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Alcoa Profil
Alcoa ist die Abkürzung für „
Aluminium Company of America“. Als weltweit zweitgrößter
Aluminiumproduzent beliefert
Alcoa die
Flugzeugindustrie, die
Automobilindustrie, das
Bau-gewerbe sowie die
Verpackungsindustrie. In diesen Bereichen deckt
Alcoa die gesamte Wertschöpfungskette vom Design über Konstruktion bis hin zur Produktion von Komplettlösungen ab.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde von Charles Martin Hall der Grundstein von
Alcoa gelegt. Schon zu Beginn (zunächst ab 1888 als Pittsburgh Reduction Company, dann ab 1907 als
Aluminium company of America, kurz
Alcoa) war die Unternehmensstrategie auf die vertikale Integration ausgerichtet. Nach dem Start des Kernverhüttungsgeschäfts wurden die Geschäftstätigkeiten auf Herstellung, Förderung und Fertigung von
Rohstoffen sowie
Energieerzeugung ausgedehnt.
Nach dem 2. Weltkrieg spürte
Alcoa zunehmende Konkurrenz (Anakonda 1955, Ormet 1956 und Harvey 1958). Der Verlust an Marktanteilen in den
USA wurde jedoch durch die vergrößerte Nachfrage nach Produkten im Ausland ausgeglichen – zudem wurden in den 70er Jahren weitere überseeische Niederlassungen gegründet (Kolumbien, El Salvador, Frankreich, Niederlande, Deutschland, Marokko). Im 21. Jahrhundert ist
Alcoa mit über 200 Niederlassungen in 31 Ländern präsent.
Alcoa unterhält Beteiligungen und strategische Allianzen zu Unternehmen in
China und
Australien.
Seit 1951 wird
Alcoa an der New York Stock Exchange gelistet und wurde 1959 in den
Dow Jones Industrial Average aufgenommen.