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Deutsche EuroShop Profil
Der von Hamburg aus operierende Konzern investiert in Shoppingcenter. Dabei realisiert das Unternehmen einerseits eigene Bauvorhaben und erwirbt andererseits Beteiligungen an demselbigen. Mittlerweile ist die
Deutsche EuroShop AG an 18 Einkaufscentern in
Deutschland,
Österreich, Polen sowie Ungarn beteiligt und unterhält aufgrund einer Holdingstruktur nur vier direkte Mitarbeiter. Das Kerngeschäft liegt im Portfoliomanagement, welches An- und Verkäufe von Immobilien tätigt und über die frei verfügbaren liquiden Mittel entscheidet. Unterdessen betreut der externe Partner ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG sämtliche Shoppingmalls.
Mit der Gründung 1997 sowie dem Erwerb der ersten Beteiligungen an einigen Einkaufszentren (Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach, Altmarkt-Galerie in Dresden, City-Point in Kassel, etc.) im September 2000, begann der Aufbau zu
Deutschlands einziger Aktiengesellschaft deren Fokus Shoppingcenter darstellt. Bereits ein Jahr später öffnete sich das Unternehmen privaten Investoren durch den Börsengang in Frankfurt und wurde 2004 in den
MDAX der
Deutsche Börse AG aufgenommen. Währenddessen und danach erweiterte sich der Konzern sukzessive mittels Neubauten und Beteiligungen. Das Hauptaugenmerk besteht sowohl auf Investments in Innenstadtlage als auch an etablierten Standorten in
Deutschland.
Indes führen Claus-Matthias Böge und Olaf G. Brokers im Vorstand die Geschäfte des Unternehmens. Den Aufsichtsratsvorsitz hält Manfred Zaß inne.
Mehr als zwei Drittel (85%) der Aktien befinden sich in Streubesitz. Lediglich Alexander Otto (10%) und BlackRock (5%) stellen Anteilseigner mit Publizitätspflicht dar.