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08:58 15.06.16

DAX, hoher Grad an Unsicherheit

Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Nach Angaben der Technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt herrscht bei den DAX-Anlegern ein hohes Maß an Unsicherheit:

Jetzt ist es in Stein gemeißelt: Gestern musste der DAX® das dritte Abwärtsgap in Folge (9.657 zu 9.621 Punkte) verkraften. In den letzten 15 Jahren war dies nur einmal zuvor zu beobachten – im März 2011 in den Tagen der Atomkatastrophe von Fukushima. Die beschriebene Serie von Kurslücken zeugt von einem hohen Grad an Unsicherheit bzw. sogar Angst der Marktteilnehmer. Dennoch ist es u. E. zu früh dieses Phänomen als Kontraindikator zu interpretieren. Schließlich mussten die deutschen Standardwerte erneut ein neues Verlaufstief hinnehmen.

Darüber hinaus liegt derzeit ein Doppeltopp vor, aus dem sich ein kalkulatorisches Abschlagspotential bis in den Bereich von rund 9.100 Punkten ableiten lässt. Vor diesem Hintergrund definieren das Apriltief bei 9.485 Punkten bzw. die horizontalen Unterstützungen bei gut 9.300 Punkten nur Etappenziele auf dem Weg nach Süden.

Das zuvor angedeutete Abschlagspotential harmoniert zudem gut mit der Kurslücke von Mitte Februar bei 9.079/8.968 Punkten. Obwohl heute eine Erholung zu erwarten ist, haben die Bären derzeit doch die besseren Argumente auf ihrer Seite. Um dies zu ändern, müsste der DAX® wenigstens die Nackenlinie des o. g. Doppeltopps bei 9.737 Punkten zurückerobern.

Beachten Sie auch die Analyse der DZ BANK-Analysten zum deutschen Leitindex "DAX,Beginn des "Abwärtsbeins"".

Lesen Sie auch den Artikel der Helaba-Experten "DAX, kurzfristige Chancen" sowie den Artikel "Bund-Future, Problem mit überkauftem Niveau" und "DAX, die Vorzeichen".

Verpassen Sie nicht die Artikel "DAX, Zuviel ist Zuviel!" und "Euro (EUR/UJSD) mit Brexit-Verunsicherung" und die Analyse "DAX, Doppeltopp als Warnschuss".

Eine Übersicht zu den aktuellen Konjunktur- und Wirtschaftsdaten finden Sie im Termin-Topic. (15.06.2016/dc/a/i)



Quelle: ac


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