Wien (www.aktiencheck.de) - Gold tendiert auf Wochensicht 0,7% schwächer, so die Analysten der Erste Bank.
Ähnlich wie bei den meisten Aktienindizes scheine es, als wolle der Goldpreis nicht "runterkommen". Der Support bei 1.700 habe nun bereits 4x gehalten, am Donnerstag wurde schließlich ein "Hammer" ausgebildet. Der MACD drehe nun wieder langsam nach oben, ebenso der RSI, der in den vergangenen Wochen seine überkaufte Situation sukzessive abgebaut habe. Insofern gehen die Analysten der Erste Bank davon aus, dass der Goldpreis in der nächsten Woche wieder fester notieren sollte, auf Euro-Basis wären sogar neue Allzeithochs möglich. (17.02.2012/ac/a/m)
Ungünstige Wetterbedingungen und Short-Eindeckungen lassen Weizenpreis kräftig steigen
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Notierungen für Weizen in Chicago sind seit Mitte letzter Woche um einen USD gestiegen und notieren am Morgen erstmals seit acht Monaten über der Marke von 700 US-Cents... weiterlesen