Dax 10521.0 0.09%
MDax 21572.0 1.33%
TecDax 1798.5 1.35%
BCDI 138.24 0.00%
Dow Jones 18308.15 0.91%
Nasdaq 4874.64 0.61%
EuroStoxx 3002.0 1.3%
Bund-Future 165.76 -0.09%

Dax-Trading

Dax-Trading Grundlagen
Dax-Trading

Die Trading-Strategie im DAX-Hebel-Trader

Die Hebelwirkung von Derivaten eröffnet Privatanlegern schon mit kleinen Einsätzen große Gewinnchancen in beide Richtungen. Den Schlüssel für Ihren persönlichen Börsen-Erfolg bildet die technische Analyse, ganz egal ob gerade die Bullen das Marktgeschehen dominieren oder die Bären das Ruder in der Hand halten. Denn mit Hilfe von Trendkanälen, charttechnischen Formationen oder gleitenden Durchschnitten können Trendwechsel rechtzeitig identifiziert und Kursbewegungen optimal ausgenutzt werden. Der Börsendienst Dax-Hebel-Trader unterstützt Sie bei Ihren täglichen Handelsentscheidungen mit solchen detaillierten Analysen, die in konkrete Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen münden. Dabei verfolgt der Trading-Dienst eine klare und transparente Strategie und konzentriert sich ausschließlich auf die bekannten deutschen Aktienindizes Dax, MDax und TecDax sowie die wichtigsten heimischen Aktien aus dem Leit-, Neben- und Technologie-Barometer. Begleitet werden die Empfehlungen von einem ausgefeilten Einstiegschema, dem sogenannten Low-Risk-Trading, mit dem Sie Trends bestmöglich ausnutzen und so kräftige Gewinne erzielen können. Im Detail:

 

Wolkencharts: Diese Trading-Technik hilft Ihnen dabei wichtige Trendwechsel rechtzeitig zu erkennen. Im Mittelpunkt der Wolken-Analyse steht die sogenannte Kumo (Wolke, daher auch der Name) anhand derer sich trendfolgende Long- als auch Short-Trades leicht steuern lassen. Der MDax-Chart verdeutlicht dieses Erfolgsprinzip. Konkret:

 

Wolkenchart

 

Im Juli 2013 brach das Nebenwerte-Barometer bei einem Stand von 14.000 Punkten aus dem Wolkenmuster nach oben aus und aktivierte so ein prozyklisches Kaufsignal. Wolken-Trader, die dieses Signal daraufhin zum Aufbau von Long-Positionen genutzt haben, konnten sich so über einen sechsmonatigen Aufwärtstrend und Kursgewinne von 2000 Punkten bzw. 14% freuen. Durch den Einsatz von Zertifikaten, hätte man dieses Ergebnis (Beispiel-Hebel: 8) sogar auf eine Rendite von 112% steigern können. Dabei gilt:

 

Marktprofil: Neben trendfolgenden Positionen, geht es im Dax-Hebel-Trader auch um kurzfristige Trades gegen einen vorherrschenden Trend. Und hier eignet sich kaum eine Analysemethode besser, als das Marktprofil. Denn die horizontale Verteilung des Handelsvolumens verrät sofort welche Kursregionen tatsächlich gefragt sind und als Unterstützung bzw. Widerstand fungieren. Im Dax-Hebel-Trader wurden beispielsweise am 15. Januar 2014 Puts auf den TecDax eingekauft, nachdem dieser an einen Widerstand im Marktprofil herangelaufen war. Nur 1 ½ Wochen später wurde der Trade dann glattgestellt, womit sich ein schneller Gewinn von +40% ergab. Deshalb:

 

Marktprofil