Nun ist alles anders gekommen. Das Stichwort hinsichtlich der diversen Krisen heißt „Rettungsoptimismus“, dessen positive Funktion der KFT mehrfach beleuchtet hat. Zur neuesten Entwicklung und der Beurteilung der Daten äußern wir uns im Kapitel „Marktanalyse“. So viel vorab: Je weiter die Erholung fortschreitet, desto mehr stellt sich die Frage, ob die erwartete „Vierte- Quartals-Rallye“ zu früh und zu heftig beginnt. Nicht genug: Von besonderem Interesse werden die Quartalszahlen und die Ausblicke im Rahmen der diese Woche voll auf Touren kommenden US-Berichtssaison sein. Sie wird zeigen, wie es um die Ertragslage der Unternehmen bestellt ist und wie die Konzernchefs die Zukunft einschätzen. Bekanntlich sind die Unternehmensgewinne neben den Dividenden die größten Kurstreiber an den Aktienmärkten, aufwärts wie abwärts. Jedenfalls kommen wir nun in den Genuss von handfesten Quartalsbilanzen, nachdem die Börsentendenz über lange Strecken in erster Linie von politischen Entscheidungen und Gerüchten geprägt war. Zur KFT-Performance: Per heute beläuft sich der Gewinn im Jahr 2011 auf mindestens 450%. Mehr dazu in der Abteilung Strategie.
Viel Erfolg mit ihren Investments
Gerhard Mahler
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