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Kolumne13:46 26.01.12

Börsenexperte, Experte und Author Sebastian Hoffmann
EXKLUSIV-Interview mit Mr. DAX-Premium Trader
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

boerse.de führte zum Wochenauftakt mit mir ein Exklusiv-Interview, das ich Ihnen nicht vorenthalten will. In diesem Interview Stand ich Rede und Antwort zur aktuellen Situation an den Märkten, der scheinbar abflauende Rezessionshysterie und meinem ganz pesönlichen DAX-Fahrplan 2012, der 100 weiteren Lesern nun endlich hier wieder zur Verfügung steht. Es zeigte sich im Gespräch, dass für Anlegerinnen und Anleger gerade in diesen schwierigen Börsenzeiten ein konkreter Fahrplan über die wahrscheinliche DAX-Entwicklung 2012 besonders von nöten ist ...

boerse.de: Der DAX kennt seit Ende Dezember 2011 eigentlich nur den Weg nach oben. Was sagen Sie zu dieser beeindruckenden Rallye?

Hoffmann: Der deutsche Aktienmarkt hat über die Feiertage kräftigen Rückenwind bekommen. Im DAX-Premium-Trader hatten wir einen Anstieg über den Jahreswechsel auf der Rechnung und konnten mit DAX-Calls Gewinne von 32% erzielen. Zudem halten wir seit Anfang des Jahres ein Long-Engagement auf den TecDAX, das derzeit 33% im Plus liegt. Die Luft für weitere Gewinne wird nach dem zweitbesten Jahresauftakt der DAX-Geschichte nun aber dünner, weshalb wir bereits erste Short-Positionen aufgebaut haben.

boerse.de: Einige Experten gehen davon aus, dass die Aufwärtsbewegung noch bis weit in 2012 reichen wird. Was halten Sie davon?

Hoffmann: Getreu dem Motto „die Kurse machen die Nachrichten“ verbessert sich mit der abflauenden Rezessionshysterie auch das Stimmungsbild auf dem Parkett. Dieses Szenario ist typisch für Erholungsbewegungen, doch meistens kommt genau dann der nächste große Knall. Fundamental betrachtet wird der DAX im Augenblick „noch“ von einer Welle positiver Konjunktur- und Stimmungsindikatoren nach oben getragen. Negative Meldungen, wie bspw. das Downgrading der Ratingagentur Standard & Poor's werden weitestgehend ignoriert. Diese Situation wird aber nicht von Dauer sein.

boerse.de: Und was sagen die Charts?

Hoffmann: Aus technischer Sicht haben die Bullen das Soll bereits erfüllt, womit das Leitbarometer nun immer mehr in überkauftes Terrain eindringt. Eine Korrektur ist längst überfällig. Der DAX hat das Idealziel der Erholung auf dem Niveau des GD200 mustergültig abgearbeitet. Auf der Unterseite ist allerdings noch eine Pullback-Bewegung auf 6.300 Zähler offen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die Aufwärtsdynamik für einen nachhaltigen Sprung über 6.400 Punkte ausreicht – auch wenn in der kurzfristigen Perspektive noch Kurse im Bereich von 6.570/6.580 Zählern erreicht werden könnten.

boerse.de: Was macht Sie so pessimistisch?

Hoffmann: An der Börse gibt es immer Argumente die für oder gegen eine Bewegung sprechen. Im Trading geht es darum die Chancen den Risiken gegenüber zu stellen. So ist auf der Oberseite das Potenzial durch massive Widerstände zwischen 6.439 und 6.477 sowie bei 6.570/6.580 sehr begrenzt. Demgegenüber ist in den kommenden Tagen mit einem Pullback auf 6.300 Zähler zu rechnen. Diese Abwärtsbewegung kann sich jederzeit spielend bis auf das Niveau von 6.200 oder sogar 6.080/6.100 Punkten ausdehnen.

boerse.de: Das schwache Chancen-Risiko-Verhältnis spricht also gegen weitere Long-Positionen?

Hoffmann: Genau! Macht aber demgegenüber Short-Engagements attraktiv. Zumal gerade die deutschen Börsen in den vergangenen Wochen massiv nach oben gezogen wurden.

boerse.de: Der DAX hat sich im internationalen Vergleich also sehr stark entwickelt?

Hoffmann: Vor allem wenn man die Entwicklung seit Ende November berücksichtig. Denn in den vergangenen drei Monaten konnten nur in Österreich, Irland, Argentinien und den Niederlanden höhere Renditen erzielt werden. Unter dem Strich belegt der DAX im internationalen Ranking einen sehr guten fünften Platz.

boerse.de: Wann sehen Sie wieder gute Chancen um auf der Long-Seite aktiv zu werden?

Hoffmann: In unserem Sonderreport „Die großen Trading-Chancen 2012“ haben wir ein bullishes Szenario für den DAX entwickelt. Im Augenblick halten sich die Kurse perfekt an unseren Fahrplan. Dementsprechend sollten Long-Positionen erst nach der avisierten Korrektur aufgebaut werden.

boerse.de: Verraten Sie uns was Sie Ihren Lesern empfohlen haben, damit diese an der aktuellen Entwicklung partizipieren können?

Hoffmann: Im DAX-Premium-Trader planen wir nun in die steigenden Kurse hinein die letzten verbliebenen Calls glattzustellen. Gleichzeitig haben wir bereits erste Short-Engagements aufgebaut.

boerse.de: Herr Hoffmann, wie sieht der weitere Fahrplan nach Ihrer prognostizierten Korrektur aus?

Hoffmann: Den detaillierten Fahrplan für das Jahr 2012 können Sie jederzeit in unserem Sonderreport nachlesen. Ich kann nur jedem Anleger empfehlen, diesen Report zu lesen. Denn in meiner Studie habe ich besonders brisante Fakten festgestellt.

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boerse.de: Wie bekommen Interessenten diesen Report?

Hoffmann: Der Report steht für Interessenten hier völlig kostenlos zum herunterladen bereit. Greifen Sie hier sofort darauf zu!

boerse.de: Herr Hoffmann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Sebastian Hoffmann im Interview


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