Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
Europas Anleger brauchen in diesen Tagen weiter gute Nerven. Zwar hat die jüngste Berichtssaison (mit Alcoa) gut begonnen, aber das Dauerthema EU/Euro-Schuldenkrise bleibt präsenter denn je. Es wird derzeit kein Volkswirt oder Banker müde daran zu erinnern, dass wir unverändert vor dem Währungs-Abgrund stehen. BdB-Präsident Andreas Schmitz beispielsweise sagte jüngst, Griechenland müsse den Sparkurs nicht nur propagieren, sondern auch umsetzen. Er bezeichnete die Lage des Landes als "hochexplosiv". Mit Blick auf Italien zeigte er sich aber optimistisch, dass das Land den Weg aus der Schuldenfalle finde. Aber was ist schon Italien, wenn wir nicht alle Schulden-Löcher gestopft bekommen? Sie sehen:
Das Thema ist heiß! Und das Krisenmanagement der Politik ist nicht gerade das beste. “Wir machen uns das Leben im Augenblick unnötig schwer, weil Europa nicht als Einheit auftritt, sondern als 17 Einzelstaaten”, sagte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat zur Beurteilung der Gesamtwirtschaftlichen heute in einem Interview.„Wenn die Bundesregierung ihre jetzige Strategie nicht grundlegend ändert, wird es eng für den Euro“, so eine weitere Aussage von ihm. Was bedeutet das Ganze für den Markt? Vielleicht das:
Die jüngsten Gewinne sind nicht unbedingt der Startschuss für eine superlange Rallye. Wir werden 2012 im
DAX das Auf und Ab des letzten Jahres wohl weiter sehen! Das bedeutet für einen Trader:
Die großen Trading-Chancen 2012 nutzen – und zwar in beide Richtungen! Long wie short. Am besten ganz nüchtern und emotionlos mit einem einfachen aber transparenten Trading-Setup. Um ein solches aufzubauen bedarf es aber Zeit und langjähriges Know-how. Beides haben aber nur wenige Anleger und Trader. Mein Tipp:
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brandaktuelle Sonderstudie „Die großen Trading-Chancen 2012“ herunter. Nach meiner ersten Ankündigung haben bereits so viele Leser diese Chance genutzt, dass wir mittlerweile nur noch ganz wenige Lizenzen zum Download vergeben können.
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in dieser Sonderstudie ganz klar auf den Punkt gebracht. Ich zeige Ihnen in einem Krisen-Vergleich erstaunliche Parallelen auf:
Erinnern Sie sich? Knapp drei Jahre ist es her, als der DAX mit 3.589 Punkten den Tiefpunkt der Finanzkrise markierte. Angesichts der „neuen“ Schuldenkrise liegt es natürlich nahe, die Anfänge beider Crash-Phase einmal miteinander zu vergleichen. Ich habe es exklusiv für Sie getan! Besonders interessant:
Mit einem Abschlag von 35% sind die Kurse in der ersten Verkaufswelle in 2011 sogar rund 11% stärker gefallen als zum Beginn der Finanzkrise. Welche weiteren Parallelen es gibt und wie Sie erfolgreiche Trades im DAX machen –
das lesen Sie alles in dieser aktuellen Sonderstudie, die Sie überhaupt nichts kostet – bis auf die kurze Zeit des Klickens an dieser Stelle und dem Download der Datei. Doch soviel Zeit werden Sie sicherlich haben, wenn Sie in diesem Jahr Erfolg an den Börsen mit DAX-Trading haben möchten – da bin ich mir sicher..
Mit bester Empfehlung
Ihr
Sebastian Hoffmann