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Kolumne15:25 21.11.11

Börsenexperte, Experte und Author Gerhard Mahler
Exklusiv-Interview mit Profi-Trader: So müssen Sie die Märkte jetzt traden!

boerse.de: Nach dem historischen Sommer-Crash, in dem der DAX bis zu 27% bzw. 1882 Punkte verlor, pendelt der deutsche Leitindex nun in einer hoch volatilen Seitwärtsrange zwischen 5000 und 6100 Punkten. Herr Mahler, wie geht es die nächsten Wochen an den Börsen weiter?

Gerhard Mahler: Ich rechne weiter mit hohen und plötzlichen Schwankungen. Mit der Festlegung auf eine bestimmte Prognose sollte man vorsichtig sein. Die Märkte sind enorm nervös und neigen dazu „überzuschießen“. Das heißt: Bei schlechten Nachrichten brechen die Kurse nach unten weg. Und falls sich eine Entspannung abzeichnet, schießen die Notierungen relativ weit hinauf. Mit der unruhigen Tendenz müssen wir leben. Falls zum Beispiel der DAX in den Bereich um die 5.500 bis 5.600 Punkte fällt, wäre ich auf der Käuferseite. Über 6.200 Punkten wird es für den deutschen Leitindex schwierig. Aber es muss stets die jeweilige Konstellation berücksichtigt werden.

boerse.de: Wie erklärt sich das hoch volatile Seitwärtsgeschiebe?

Gerhard Mahler: Es herrscht in mehrfacher Hinsicht ein hohes Maß an Unsicherheit und die Einschätzung der Lage durch die Marktteilnehmer wechselt rasch. Denn die europäische Schuldenkrise überlagert alles. Und diese droht zu einer unendlichen Geschichte zu werden. Falls das Krisenmanagement aber besser funktioniert, können wir sehr schnell festere Kurse bekommen und umgekehrt. Ganz kurzfristig kaufe ich je nach Tagesaktualität Calls und Puts auf die europäischen sowie die US-Aktienindizes und stelle die Trades mit Gewinnen zwischen 10% und 30% schnell wieder glatt.

boerse.de: Das heißt, Ihnen ist die langfristige Entwicklung eigentlich egal, denn Sie handeln nur die kurzfristigen Tendenzen an den Börsen?

Gerhard Mahler: Die mögliche langfristige Entwicklung muss man durchaus im Blick behalten. Für mich ist diese allerdings nicht gar so bedeutsam. Abgesehen davon sind langfristig angelegte Vorhersagen heutzutage so schwierig wie nie. Es ist schon so: Mit dem Kurzfrist-Trader (KFT) interessiert mich in erster Linie die Tendenz auf Sicht von ein paar Tagen oder maximal wenigen Wochen. Wenn Sie bedenken, dass selbst bei eigentlich langfristig orientierten Pensionskassen die durchschnittliche Haltezeit bei Aktien inzwischen nurmehr 4,9 Monate beträgt, liegt der Kurzfrist-Trader voll im Trend der Zeit.

boerse.de: Und wie sieht Ihre Zwischenbilanz seit Jahresanfang aus?

Gerhard Mahler: In 10 von 11 Monaten inklusive November erzielten wir einen prozentual zweistelligen Gewinn. Insgesamt kommt der KFT seit Jahresanfang auf ein Trading-Ergebnis von 488,90% Profit.

boerse.de: Ende Oktober schien es noch so, als ob die Märkte eine Jahresendrallye einläuten würden. Aufgrund des geplanten griechischen Referendums zum Euro-Rettungspaket verlor daraufhin der S&P 500 satte 5,2%. Hat dieser überraschende Kurssturz auch Ihre Leser kalt erwischt?

Gerhard Mahler: Nein. Der KFT hat rechtzeitig die Verhältnisse sondiert und sich auf eine heftige Abwärtsbewegung eingestellt.

boerse.de: Wie haben Sie das geschafft?


Gerhard Mahler: Ich beobachte das gesamte Börsenumfeld genau und sehe mir regelmäßig mehrmals am Tag die Chart- und Markttechnik an. Auf diese Art und Weise treffe ich dann die Entscheidung, welches Trading-Setup die höchsten Gewinn-Chancen eröffnen. In diesem Falle haben wir Short-Zertifikate auf den Standard & Poors 500-Aktienindex geordert. Den Put haben wir bei einem Indexstand von 1.277 Punkten gekauft. Der S&P500 ist dann innerhalb von 3 Handelstagen unter 1.240 Punkte gefallen, womit KFT-Leser schnelle Gewinne von 28% realisierten. Sehen Sie selbst:



boerse.de: Wenn ich Sie richtig verstehe, war das kein Zufallstreffer, sondern Sie konnten in den vergangenen turbulenten Wochen mit kurzfristigen Tradings immer wieder kurzfristige Profite erzielen?

Gerhard Mahler: Ja, sicher. Der KFT hat mehrfach mit Calls und Puts auf den Nasdaq 100, DAX, EuroStoxx 50 und verschiedenen anderen europäischen Aktienindizes binnen weniger Tage gute Gewinne gemacht, indem wir die schnellen Schwankungen aufwärts wie abwärts entsprechend mitgegangen sind. Ein gutes Beispiel dafür ist der Nasdaq 100-Trade vom 5. Oktober. Hier haben wir in nur 24 Stunden schnelle 12% Gewinn realisiert. Sehen Sie:



boerse.de: Das heißt, Sie sind ziemlich exakt zum Jahrestief kurzfristig Long gegangen?

Gerhard Mahler: In diesem Fall haben wir den Einstiegszeitpunkt gut erwischt. Das Long-Zertifikat auf den Nasdaq 100 haben wir gekauft, weil die Charttechnik auf diesem Niveau eine relativ solide Unterstützung bot und die Märkte gleichzeitig überverkauft waren. Solche Situationen bieten dann hervorragende Gewinn-Chancen, auch wenn die Kommentare in den Medien zur Börsentendenz sehr negativ sind.

boerse.de: Wow! Und auch im September verdienten Leser an der Zuspitzung der Euro-Krise Geld?

Gerhard Mahler: Ja, der September war im Kurzfrist-Trader besonders ergiebig. Bei dem DAX-Trade lag um die 5.000 Indexpunkte ein selbst für schwierige Märkte ziemlich zuverlässiges Einstiegssignal vor, sodass wir trotz der kritischen Lage zugegriffen und innerhalb von 24 Stunden schnelle Gewinne von 22% erzielten.



boerse.de: Zurück zur aktuellen Situation. Was empfehlen Sie Ihren Lesern?

Gerhard Mahler: Als Trader sollte gewartet werden, bis sich eine Situation ergibt, in der das Risiko möglichst überschaubar ist. Die Chart- und Markttechnik sollte dabei ausreichend Anhaltspunkte für Gewinne liefern. Es gilt auf die wichtigen Unterstützungen, Widerstände und Trendlinien zu achten. Und man muss genau hinsehen, wie die Marktteilnehmer die Konjunktur und das Umfeld einschätzen. Gegenwärtig spielt die Politik für die Börsentendenz eine entscheidende Rolle. Zurzeit ist besonders wichtig, ein vernünftiges Risikomanagement zu betreiben, so wie es der KFT praktiziert. Das Kapital zu erhalten und möglichst auch in schwierigen Börsenzeiten zu mehren, das ist unser Ehrgeiz. Eine Performance von 2.327% seit 2007 spricht für sich!

boerse.de: Und wie können Interessenten im Kurzfrist-Trader mittraden?

Gerhard Mahler: Der KFT zeigt in jeder seiner Montagmorgen erscheinenden Ausgaben auf fünf Seiten ausführliche Informationen zur aktuellen Lage inklusive einer klaren Tendenzaussage mit all den Chancen und Risiken an den Märkten, die in konkrete Empfehlungen münden. Zudem erhalten Leser per Mail und SMS unseren Eilservice, sobald sich neue Möglichkeiten für Trades eröffnen. Dieses Jahr haben wir bereits 149 Eil-Mitteilungen an unsere Kunden verschickt, in denen entweder neue Empfehlungen gegeben wurden oder/und unsere Strategie für die unmittelbare Zukunft erläutert wurde. Der KFT hält seine Leser immer auf dem Laufenden. Um das Beratungsniveau unserer Hotline sowie meiner persönlichen Sprechstunde auf dem gewohnt hohen Niveau zu halten, müssen wir bei der Aufnahme neuer Testleser allerdings eine Grenze setzen. Hier geht’s zu den freien GRATIS-Testplätzen...

boerse.de: Interessenten sollten sich daher mit einem kostenlosen Test beeilen?

Gerhard Mahler: Ja, denn im November stehen lediglich 27 freie Plätze zur Verfügung. Wenn Sie jetzt den Kurzfrist-Trader testen, verpassen Sie außerdem auch keine dieser herausragenden Gewinn-Chancen mehr. Klicken Sie jetzt hier und Sie traden exklusiv im Kurzfrist-Trader völlig kostenlos mit!

boerse.de: Vielen Dank für das Gespräch!

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Mahler 's Kurzfrist-Trading-Bilanz

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Bund-Future 143,98 0,00