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Kolumne18:13 02.02.12

Börsenexperte, Experte und Author Janne Jörg Kipp
Geldflut treibt Hausse voran
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

erneut zeigt die Börse, wie stabil der aktuelle Aufwärtstrend ist. Die absurden Krisen-Maßnahmen aus Politik und Wirtschaft haben für Investoren ihren Schrecken verloren. Der Beleg:

Das US-Ratinghaus Fitch hat ähnlich wie vorher S&P gleich fünf Staaten aus dem Euroraum heruntergestuft (Italien, Spanien und Slowenien jeweils zwei Stufen, Belgien und Zypern um eine Note). Auch Portugal wird ähnlich wie Griechenland demnächst auf die Gläubiger der Staatsanleihen zugehen und einen Schuldenschnitt anstreben. Das heißt konkret, dass Banken massive Verluste in Kauf nehmen müssen. Indes:

Die Indizes schüttelten sich mit geringen Verlusten von 1% nur kurz und legten ab Dienstag wieder zu. Auch der Dax marschiert weiter. Das Barometer hat erst vor 13 Tagen den GD200 überkreuzt und sich trotz Krisenmeldungen durchgehend im Aufwärtstrend gehalten. Das Plus von 9,5% seit Jahresbeginn liegt knapp acht Prozentpunkte über dem langjährigen durchschnittlichen Januar-Gewinn von 1,3%. So dürfte es in den nächsten Monaten weiter gehen, denn:

Unseren Aktienmärkten steht der nächste wahnsinnige Geldstrom ins Haus. Um den Euro zu retten, wird die EZB Ende Februar Banken eine Billion Euro zinsfrei (!) überlassen. Der Rückblick auf Dezember zeigt, wie sich diese unfassbare Geldflut auswirkt. Damals hatte die EZB den Geldhäusern 489 Milliarden Euro, also weniger als die Hälfte fast zinsfrei überlassen und Milliarden verschenkt. In Europa überkreuzten seitdem vier von neun Indizes den GD200 und legten seit Ende 2011 9,9% zu. Dasselbe Muster funktioniert auch in den USA:

Während die EZB ihre Bilanzsumme (faktisch das verfügbare Geld) seit 2005 um das 2,5-Fache ausdehnte, erhöhte das US-Pendant diesen Wert sogar um das 3,5-Fache und kauft weiter Anleihen gegen neues Geld. Passend dazu notieren alle drei großen US-Indizes im Hausse-Modus. Sie sehen:

Drucken EZB und FED weiter Geld, werden Aktien als Sachwerte auch künftig der Zufluchtsort sein. Dies nutzen wir mit der von uns entwickelten Trend&Money-Strategie konsequent aus und pyramidisieren die Investitionen. Das heißt:

Nach Trendwechseln beträgt die Investitionsquote anfänglich zumeist 20%, um mit zunehmender Trend-Stärke bis auf 100% zu wachsen. Bei charttechnischen Sonderchancen kann der erste Kauf kleiner Positionen auch antizyklisch erfolgen. Für den Dax haben wir so nach der Eroberung des GD200 am 19. Januar bereits die zweite Long-Position erworben und setzen auf einen Kursanstieg bis mindestens 7000. Geschützt werden Sie dabei durch unsere „Trailing-Stops“, mit denen wir Gewinne durch nachgezogene Stop-Limits sichern. Deshalb bauen wir jetzt die Long-Seite für unsere Aktienmärkte weiter konsequent aus.

Handeln Sie erfolgreich!
Ihr

Janne Jörg Kipp


P.S.: Janne Jörg Kipp ist Trendbrief-Chefredakteur und unterstützt Sie täglich mit konkreten Empfehlungen zu den lukrativsten Trends in Aktien, Indizes, Devisen, Zinsen sowie Rohstoffen. Der Trendbrief erscheint mittlerweile im 24. Jahrgang und ist heute der maßgebliche Börsenbrief für Trends & Tradings. Profitieren Sie jetzt 14 Tage von allen Empfehlungen völlig kostenlos!

Kipp 's beste Trend-Empfehlungen 2011

WertKaufk.Verkaufsk.Gewinn
Silber Long-Zert. 3,50 13,86 296,00%
Silber Long-Zert. 2,60 9,64 270,77%
Silber Long-Zert. 3,48 11,17 220,98%

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Janne Jörg Kipp im Interview


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