Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
falls Sie die Seite eins Ihres Trendbriefes in den vergangenen Wochen genau unter die Lupe genommen haben, kennen Sie mich bereits. Als Chefredakteur werde ich Sie künftig durch turbulente Finanzmärkte begleiten dürfen, wohlwissend, dass wir mit dem Instrument der Trendfolge emotionslos die Klippen dieser schwierigen Tage umschiffen werden. Als Autor habe ich seit dem 2000er-Zusammenbruch diverse Empfehlungsdienste, Ratgeber und Bücher zu Crashs und dem notwendigen Kapitalschutz verfasst und stelle immer wieder fest: Der „Glaube“ an bestimmte Entwicklungen und Wahrheiten gehört zu einer anderen Institution. Am besten und erfolgreichsten sind einfache Fakten als Orientierungshilfe.
Der Handel pflegt schon seit Jahrhunderten sein Erfolgsrezept, dass die Masse bestimmt wo es langgeht. Ebenso analysieren wir Trends an den Börsen danach, was andere Anleger machen und nutzen als Maßstab dafür den GD200. Warren Buffet, erfolgreichster Investor der Welt, gibt dazu den guten Ratschlag: „Wir müssen nicht schlauer sein als der Rest. Wir müssen nur disziplinierter sein“.
Während sich andere Anleger tagtäglich mit immer neuen Nachrichten zur Finanzkrise sorgen müssen, sind Sie mit der Trendfolge auf der sicheren Seite. Die Position zur 200-Tage-Linie reguliert sowohl die Einordnung von Abwärts- und Aufwärtstrends als auch die Investitionsquote. Noch ist die absolute Mehrheit unserer Hauptmärkte im Abwärtstrend, wobei wir uns mit entsprechenden Short-Investments positioniert haben. Sind wir wie beim ATX oder dem DBIX vertreten, haben sich erfreuliche Gewinne von bis zu 91% eingestellt. Indes: Neue Short-Engagements machen wir davon abhängig, ob noch wichtige Unterstützungen durchbrochen werden. Aber:
In der Finanzkrise haben Notenbanken Geldmengen produziert, für die jetzt Anlagechancen in Sachwerten gesucht werden. Dazu zählen vor allem Aktien unserer Hauptmärkte, sodass eine ausgeprägte Jahresend-Rallye möglich ist.
Noch turbulenter als die Entwicklung der Aktienindizes ist der Devisenmarkt. Die jüngste Krise stärkte den US-Dollar gegenüber dem Euro, womit unsere Währung ihren GD200 nicht mehr nach oben kreuzen konnte. Der Greenback erhielt dadurch die Chance auf ein Comeback gegenüber unserem Euro wie auch zum Franken oder kanadischen Dollar. Eine besonders verheißungsvolle Aussicht greifen wir auf der Seite 5 auf und erwarten weitere Trendänderungen in den kommenden Wochen. Sobald sich neue Trends ergeben, schlagen wir im Trendbrief am Mittag zu. Geduld, Disziplin und das richtige Instrument helfen auch in diesen scheinbar turbulenten Tagen.
Handeln Sie erfolgreich!
Ihr
Janne Jörg Kipp
P.S.: Janne Jörg Kipp ist Trendbrief-Chefredakteur und unterstützt Sie täglich mit konkreten Empfehlungen zu den lukrativsten Trends in Aktien, Indizes, Devisen, Zinsen sowie Rohstoffen. Der Trendbrief erscheint mittlerweile im 24. Jahrgang und ist heute der maßgebliche Börsenbrief für Trends & Tradings. Profitieren Sie jetzt 14 Tage von allen Empfehlungen völlig kostenlos!