Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
nachdem der Goldpreis in US-Dollar noch im September mit 1895 Dollar ein neues All-Time-High markiert hatte, läuft seitdem eine ausgeprägte Konsolidierung. Der Preis fiel dabei zwischenzeitlich unter die 200-Tage-Linie zurück, konnte sich inzwischen aber wieder berappeln und es sieht ganz danach aus, dass hier zurzeit an einer technischen Bodenbildung gearbeitet wird.
Doch obgleich der Goldpreis in US-Dollar als das maßgebliche Barometer für das gelbe Metall dient und der entsprechende Chart sich auch in nahezu allen Finanzmedien wiederfindet – für uns Europäer gilt als relevantes Goldbarometer der Preis in Euro, wie Sie ihn beispielsweise auch
hier auf unserem Finanzportal einsehen können. Dieser Preis ergibt sich, indem der in US-Dollar notierte Goldpreis durch den Wechselkurs Euro/US-Dollar dividiert wird.
In diesen Tagen lohnt sich ein Blick auf Euro-Gold nun ganz besonders. Denn der Preis hat, wie sein US-Pendant, in den vergangenen Monaten zwar ebenfalls stark korrigiert, konnte sich dabei allerdings in eine hochaussichtsreiche charttechnische Dreiecksformation hineinmanövrieren.
Durch die aufsteigenden Tief- und absteigenden Hochpunkte entwickelte sich hier ein nahezu symmetrisches Dreiecksmuster, das in einem übergeordneten Aufwärtstrend (wie es der Fall ist) für gewöhnlich trendbestätigend wirkt. Durch das jüngste Überbieten der oberen Dreiecks-Begrenzung ist dieses Szenario nun sehr wahrscheinlich, da ein neues Kaufsignal generiert wurde.

Sofern der Ausbruch erfolgreich verteidigt wird, bestehen gute Chancen, dass europäische Gold-Investoren in den kommenden Wochen viel Freude haben werden. Denn eine klassische Kurszielprojektion, die sich ergibt, indem die breiteste Stelle des Dreiecks an das Ausbruchsniveau projiziert wird, lässt mittelfristig Notierungen im Bereich von 1500 Dollar erwarten.
Der Goldpreis in Euro sollte daher in den kommenden Wochen engmaschig verfolgt werden. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie die Trends im US-Dollar-Goldpreis und zusätzlich im Währungspaar Euro/US-Dollar profitabel nutzen können, dann finden Sie im
Trendbrief dazu konkrete Empfehlungen.
Mit bester Empfehlung,
Ihr
Tobias Pichler
P.S.: Tobias Pichler zeigt Ihnen im Trendbrief mit konkreten Empfehlungen zu Aktien, Indizes, Devisen sowie Rohstoffen, wie Sie Ihre Profite „hebeln" und alle Gewinn-Chancen nutzen.
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