Dax 10797.0 1.05%
MDax 20935.0 0.93%
TecDax 1702.5 -0.09%
BCDI 128.99 0.44%
Dow Jones 19233.73 0.09%
Nasdaq 4775.69 -0.01%
EuroStoxx 3112.5 1.68%
Bund-Future 159.99 -0.29%

Kolumne10:44 21.09.15

Börsenexperte und Autor Thomas Müller

Lassen Sie sich einstoppen

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

bleiben Sie jetzt dicht am Börsengeschehen und checken Sie im Aktienbrief-Online-Bereich am besten täglich die Entwicklung unseres Champions-Oszillators. Denn per Redaktionsschluss befinden sich die Kurse bei einem Drittel unserer Champions in einer Spanne von weniger als 5% über bzw. unter ihren 200-Tage-Linien. Das bedeutet:

Die kurzfristige Tendenz der Börsen ist nun von großer Bedeutung. Denn wenn sich die weltweite Kursschwäche weiter fortsetzt, wird sich der Champions-Oszillator nochmals reduzieren, womit es für uns heißt die Investitionsquote erneut abzusenken. Kurzfristig steigende Kurse könnten indes einen schnellen Oszillator-Anstieg auslösen und damit eine bedeutende Einkaufsphase einleiten. Sie wissen:

Als Trendfolger messen wir im Champions-Oszillator die Anzahl der Champions im Aufwärtstrend und um in der Hausse möglichst massiv investiert zu sein sowie in der Baisse eine sehr hohe Liquidität zu halten, gibt uns diese Kennziffer zugleich die Investitionsquote vor. Derzeit befinden sich weniger als 40% unserer Champions im Aufwärtstrend, was die Außergewöhnlichkeit der aktuellen Börsenphase unterstreicht. Eine vergleichbar niedrige Quote gab es zuletzt im Oktober, als z.B. der Dax im Bereich von 8600 Punkten seine letztjährigen Jahrestiefs markierte und davor im Dezember 2011 (!) bei einem Dax von 5800! Zumal:

Das August-Minus von 9,3% im Dax bedeutete den größten Monatsverlust seit August 2011 (als der Dax unter 5500 rutschte). Der Dow Jones hatte im Hitzemonat 6,6% verloren, wobei sogar bis Mai 2010 zurückgeblickt werden muss, um einen heftigeren Monatsrückgang zu finden – und damals war der Dow (vermutlich für alle Zeiten) letztmals unter die 10.000er Grenze gerutscht. Deshalb:

Warten wir geduldig, bis uns die Trends wieder Einstiegsmöglichkeiten auf breiter Front eröffnen. Nutzen Sie dabei vor allem die von uns seit Wochen in den Vordergrund gestellten Stop-Buy-Marken, die wir stets knapp über den 200-Tage-Linien platzieren. Bei fallenden Kursen werden diese Einstiegsmarken von uns sukzessive nach unten angepasst, und wenn die Kurse nach oben drehen, erfolgt automatisch der Kauf.

Dies sind natürlich alles spannende Themen für unseren Rosenheimer Börsentag am 17. Oktober. Sie sind herzlich zu unserem Tag der offenen Tür eingeladen, wobei Sie sich bei Interesse bitte jetzt gleich kostenlos anmelden. Wir werden zwar unsere Platzkapazitäten abermals erweitern, aber nach 500 Besuchern 2013 und sogar 600 im vergangenen Jahr denke ich, dass die Veranstaltung wieder ausgebucht sein wird – auch aufgrund der hervorragenden Performance unseres boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) und des dementsprechend riesigen Interesses am BCDI-Zertifikat (WKN DT0BAC). Das Anlagevolumen steht nun sogar kurz vor der 100-Millionen-Grenze!

Mit bester Empfehlung
Ihr

Thomas Müller
Herausgeber
boerse.de-Aktienbrief



P.S.: Dies ist das Editorial aus dem boerse.de-Aktienbrief, dem Börsenbrief für die laut Performance-Analyse 100 erfolgreichsten und sichersten Aktien der Welt. Wenn auch Sie Ihr Kapital mit diesen Champions-Aktien im Schnitt alle vier Jahre verdoppeln wollen, lade ich Sie herzlich ein, den boerse.de-Aktienbrief hier 14 Tage kostenlos zu testen.

TM's empfohlene Sachwertinvestments

Wertvor 10 JahrenKurs akt.Performance
Silber 13,74 16,76 22,02%
Gold 636,00 1.162,20 82,74%
BCI 15.129,60 26.467,70 74,94%
Apple 12,84 109,11 749,98%
Nestlé 26,69 62,72 134,99%
BCDI 35,07 128,43 266,21%
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Performance Dax-Aktien 3. Quartal 2016

Platz: 30
Unternehmen: E.ON
Von 9,10 auf 6,30 Euro
Performance: -30,77%

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Wie defensive Investments alle anderen schlagen
Wie defensive Investments alle anderen schlagen
Eine bekannte Börsenweisheit besagt, Anleger sollen Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen. Doch viele Börsianer wissen, wie schwer es ist, diesen Leitspruch in der Praxis umzusetzen. Dabei lässt sich dieses Prinzip ganz einfach anwenden – mit defensiven Aktien. Denn der Erfolg defensiver Investments funktioniert nach genau diesem Schema.