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Kolumne09:31 21.06.16

Börsenexperte und Autor Christoph A. Scherbaum

Mit starken Marken trotzen Aktien-Anleger allen Krisen

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

die Brexit-Abstimmung (also die Frage: „Kehrt Großbritannien der Europäischen Union den Rücken?“) bestimmt seit Wochen das Geschehen an den Aktienmärkten. Viele Anleger haben im Vorfeld der Abstimmung ängstlich den Aktienmarkt verlassen. Bei manchen Aktien mag das durchaus sinnvoll sein. Anleger, die jedoch auf den langfristigen Vermögensaufbau setzen, dürfen sich von solchen Ereignissen nur bedingt aus dem Konzept bringen lassen. Denn: 

Entscheidend für den langfristigen Börsenerfolg sind erfolgreiche Unternehmen. Diese wiederum zeichnen sich durch starke Marken aus. Man denke dabei nur mal an die teils mehr als einhundert Jahre alten Reinigungsmittelmarken. Doch auch jüngere Marken haben durchaus ihren Charme. Deutlich wird dies am jüngst veröffentlichten Markenranking „BrandZ Top 100 Global Brands". Im Detail:

Die drei weltweit führenden Marken – Google, Apple und Microsoft – sind erst zwischen 20 und 40 Jahre alt. Das Alter ist also keineswegs unbedingt immer ausschlaggebend. Bemerkenswert ist eher, dass die beiden jungen Unternehmen, die Google-Mutter Alphabet und der iPhone-Konzern Apple, bereits in so kurzer Zeit das weltweite Markenranking dominieren können. Konkret: 

Während Google mit 229,2 Milliarden US-Dollar bewertet wird, kommt Apple auf 228,5 Milliarden US-Dollar. Die drittplatzierte Marke Microsoft bringt „nur“ 121,8 Milliarden US-Dollar auf die Waage. 

Die Markenstärke von Apple und Google macht übrigens auch wieder einmal deutlich, warum beide dahinterstehenden Aktien zu den 100 Champions-Aktien gehören. Diese bestechen allesamt durch ihre Qualität: Sowohl was die Aktie angeht, als auch das Unternehmen dahinter und die verkauften Produkte. Ein Tipp an dieser Stelle: 

Anleger, die keine eigene Auswahl aus den Champions-Aktien treffen aber von solchen Wertpapieren im eigenen Depot profitieren wollen, haben die Gelegenheit mit dem BCDI-Zertifikat (WKN DT0BAC) auf die zehn Top-Defensiv-Champions zu setzen. 

Eine Entscheidung die sich rechnet, denn nicht ohne Grund zählt das Zertifikat zu den beliebtesten Index-Zertifikaten in Deutschland.

In diesem Sinne,
Ihnen einen erfolgreichen Handelstag

Ihr

Christoph Scherbaum
Chefredakteur
Börsen-Ausblick

P.S.: Hiermit lade ich Sie sehr herzlich zum 9. Rosenheimer Börsentag am 16. Oktober 2016 ein. Das Börsen-Event ist eine Institution mit namhaften Referenten und interessanten Themen.
 
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André Kostolany - Spekulant und „Börsenlehrer“
André Kostolany - Spekulant und „Börsenlehrer“
Wer kennt ihn nicht? André Kostolany war ein Spekulant und „Börsenlehrer“, der von der Praxis zur Theorie kam und erste Erfahrungen an der Börse mit eigenem Geld machte. Er spekulierte mit allem, was an den Börsen der Welt zu handeln war – oft auf fallende Kurse und zumeist erfolgreich.