Kolumne09:37 14.05.12
Profiteur der Euro-Krise!
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
wenn von den größten Börsenspekulanten die Rede ist, darf einer nicht fehlen: Jesse Livermore. Viele halten ihn gar für „den“ erfolgreichsten Trader aller Zeiten, weshalb wir auch einen ausführlichen Report über sein Leben und seine Strategie verfasst haben (über ein kostenloses Trendbrief-Abo
hier beziehbar). Bekannt wurde Livermore aber auch durch seine Zitate, wobei wir eines zurzeit für besonders interessant halten: „Aktien sind nie zu teuer um zu kaufen und nie zu günstig um zu verkaufen.”
Daran angelehnt sagen wir in unserem Börsenservice Trendbrief dies nicht nur über Aktien, sondern über alle Basiswerte. Egal ob sie Gold, Euro/US-Dollar oder zum Beispiel Bund-Future heißen. Letzterer ist jener Markt, auf den wir uns heute konzentrieren wollen, da er ein Paradebeispiel für die Aussage von Jesse Livermore darstellt. Denn wenn Sie die Finanzpresse regelmäßig verfolgen, werden Sie feststellen, dass auf den Bund-Future im Grunde seit der Finanzkrise der „Abgesang“ angestimmt wird. Der Ursprung dafür liegt in den Geldflutungen der Notenbanken zur Stabilisierung des Finanzsystems. Viele befürchteten aus dem Cocktail von reichlich Liquidität mit verbessernder Konjunktur einen kräftigen Anstieg des Zinsniveaus. Da sich der Bund-Future invers zu den Zinsen bewegt, waren die Aussichten für den Rentenindex aus Sicht vieler Experten umso negativer.
Für unsere Analysen waren und sind diese Auslegungen stets zweitrangig, da im Trendbrief Kurs, Trend sowie die technische Situation ausschlaggebend ist. Aus dieser Perspektive heraus war für uns schon bald klar, dass sich viele Anleger die Finger verbrennen würden. Denn der übergeordnete BuFu-Trend wendete schon bald stark gen Norden und hat bis heute Bestand. Befeuert wurde der Aufschwung jüngst vor allem durch die Zuspitzung der Euro-Krise, da sich deutsche Bundesanleihen dadurch wieder größerer Nachfrage erfreuten.
Auch im Trendbrief hatten wir uns dahingehend geäußert, dass rein fundamental die BuFu-Rallye eher im Endstadium ist. Da für unsere Dispositionen aber nur Kurs und Trend ausschlaggebend sind, besitzen wir unsere Hausse-Engagements immer noch - mit Profiten von +44% sowie +70%! Und die Hausse scheint immer noch nicht vorbei zu sein! Denn:

Mit dem jüngsten Ausbruch über 140 ist der Bund-Future aus einem aufsteigenden Dreieck ausgebrochen, was typischerweise bullish zu werten ist. Sie können daher davon ausgehen, dass die Marktzinsen in den nächsten Wochen wahrscheinlich weiter fallen und der Bund-Future im Gegensatz noch weiter steigt. Genießen Sie daher Ihre Gewinne von bis zu +70%, die Sie mit unseren Trendbrief-Empfehlungen bislang gemacht haben und voraussichtlich noch machen werden.
Falls Sie den Bund-Future-Trend verpasst haben, gibt es jetzt auch neue Chancen. In der brandneuen Trendbrief-Ausgabe haben wir für wieder einige Märkte lokalisiert, die in den nächsten Wochen exzellente Verdienstmöglichkeiten eröffnen. Lesen Sie daher am besten gleich die aktuelle 16-seitige Ausgabe oder holen Sie sich diese (als Nicht-Abonnent)
unter diesem Link jetzt kostenlos.
Beste Grüße,
Ihr Tobias Pichler
Chefredakteur
Trendausblick