Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
mit einer 65 Milliarden Euro schweren Marktkapitalisierung von
Siemens ist der mit Abstand bedeutendste DAX-Konzern (Zweiter Platz: SAP mit 53 Milliarden Euro). Die jüngste Aktien-Baisse hat auch beim Münchner Konzern schwer zugeschlagen. Dies zeigt deutlich, wie sehr das deutsche Vorzeigeunternehmen von der schwelenden Schuldenkrise in Westeuropa und Amerika abhängt. Noch heute notieren Siemens-Aktien satte 18% unter ihrem Stand von Ende Juli 2011. Selbst auf längere Sicht brachte Siemens seinen Aktionären nur wenig Freude. Wer die zurückliegenden fünf Jahre nach dem Motto „Kaufen-und-Halten“ agierte, konnte bis heute keine Kursgewinne verbuchen. Besser lief es hingegen mit Trendfolge. Das konsequente Nutzen starker Trendphasen brachte einen ansehnlichen Kursgewinn (einmal +9% und einmal +70%). Mit anderen Worten: Statt beispielsweise ein 10.000 Euro-Depot mit „Kaufen-und-Halten“ nur stabil zu halten, war mit der im ATI angewandten Trendfolge +85% auf 18.500 Euro drin. Früher produzierte Siemens auch Computern, Speicherchips sowie mobile und stationäre Telefone. Diese Geschäftsfelder gaben die Münchner nach und nach auf. Die Konkurrenz aus Asien war nicht zu schlagen. Dies zeigt einmal mehr: Die wahren Chancen liegen in den Emerging Markets.
Asiatische Technologietitel interessanter Produzierten asiatische Konzerne früher nur billig, so sind sie mittlerweile erstklassig sowohl im Preis als auch in Sachen Qualität. Längst gehören Elektronikkonzerne aus Asien zu den Weltmarktführern. Was sie im Vergleich zu Siemens zusätzlich interessant erscheinen lässt: Asiens Technikriesen verfügen über boomende heimische Absatzmärkte. Mein Kollege Daniel Haase und ich richten daher schon seit geraumer Zeit unser Augenmerk auf diese aufstrebenden Volkswirtschaften. Vor einiger Zeit generierte unser Trendfolge-System für einen chinesischen Technologiekonzern ein Kaufsignal, der erfolgreich fortführt, was Siemens bereits vor Jahren aufgab: profitabel Computer zu produzieren. In Punkto Wachstum und Profitabilität lässt dieses Unternehmen seine Konkurrenten seit Jahren alt aussehen.
Technologieaktien mit Kaufsignal Während über 90% aller deutschen Aktien im August-Crash deutlich unter die Räder kamen, konnte sich unser chinesisches Unternehmen dem Abwärtssog entziehen und sogar +10% zulegen. Diese relative Stärke wurde durch ein neues Kaufsignal des ATI-Trendfolge-Systems untermauert und wir haben die Aktie unseren Lesern Mitte Oktober zum Kauf empfohlen (seitdem +8%). Bereits im 2009er-Aufwärtstrend folgte unserem Hausse-Signal ein schöner Kursgewinn von +64%. In unserer 100 Titel umfassenden ATI-Watchlist finden Sie sieben weitere aussichtsreiche Technologieunternehmen aus den Emerging Markets. Ich lade Sie ein, den Aktien-Trend-Investor
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Herzliche Grüße und folgen Sie dem Trend
Gerd Ewert