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Kolumne11:14 20.03.17

Börsenexperte und Autor Rudolf Wittmer

So verdienen Sie doppelt an der aktuell niedrigen Volatilität

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

seit Mitte des vergangenen Jahres ist die Schwankungsbreite an den Aktienmärkten stark rückläufig. Je nach Berechnungsmethode ist die Volatilität – das ist die an den Börsen maßgebliche Kennzahl für die täglichen Handelsspannen und wird aus der statistischen Messgröße „Standardabweichung“ berechnet – auf ein Niveau gesunken, das es letztmals Mitte der 90er-Jahre gab. Zum Vergleich:

Im langfristigen Durchschnitt liegt die tägliche Handelsspanne beim Dax etwa bei 1,5%. In den vergangenen Wochen ist dieser Wert deutlich unter 1,0% gesunken. An vielen Tagen beträgt die Differenz zwischen Hoch und Tief im Tagesverlauf sogar weniger als 50 Punkte oder 0,5%. Aber:

Für Bullenmärkte ist ein Marktumfeld niedriger Volatilität typisch. Das war auch in der starken Aufwärtsphase zwischen 2012 und 2015 so. Dennoch gab es zwischendurch auch damals immer wieder Rücksetzer in einer Größenordnung von bis zu 10%. In diesen Korrekturen springt dann die tägliche Schwankungsbreite extrem nach oben. Das bedeutet:

Nutzen Sie die niedrige Volatilität für den Kauf von Absicherungen

Mit Put-Optionsscheinen können Sie Ihr Depot nach einem kräftigen Anstieg, so wie wir ihn seit Anfang Dezember gesehen haben, kostengünstig absichern. Denn Optionsscheine sind umso günstiger, je niedriger die Volatilität ist. Kommt es dann zu einer Korrektur, dann verdienen Sie doppelt: Einmal durch die erhöhte Volatilität und zum anderen durch den Kursgewinn, da Sie ja auf fallende Kurs spekulieren. Gerade jetzt, wo zahlreiche politische Wahlen für Turbulenzen sorgen können, empfehlen wir im Trendbrief die Absicherung bestehender Long-Engagements durch Puts. Welche Scheine hier für Sie zur Auswahl stehen, lesen Sie in der soeben erschienenen brandaktuellen Trendbrief-Ausgabe. Wenn Sie den Trendbrief kostenlos testen, bekommen Sie unmittelbar die aktuelle Ausgabe zugeschickt. Hier geht’s zum Test. Hinzu kommt:

Natürlich funktioniert dieses Prinzip auch bei steigenden Kursen. Denn mit Optionsscheinen können sie sich auch sehr kostengünstig Chancen in Ihr Depot legen. Der Trendbrief spielt hierbei auf der gesamten Klaviatur der Anlagemöglichkeiten. Ein Beispiel:

Gestern haben wir bei einem Call-Optionsschein auf einen Dax-Titel innerhalb von nur einer Woche für die Hälfte der Position einen Teilgewinn von mehr als 50% eingefahren. Die andere Hälfte lassen wir mit einem Stop auf dem Einstandskurs weiterlaufen. So geht Trading – aber nur mit dem Trendbrief! Wenn auch Sie Ihre Depot-Performance mit diesen tollen Gewinnen aufpeppen wollen, dann testen Sie jetzt den Trendbrief völlig unverbindlich und kostenlos. Hier geht’s zum Test.

Viel Erfolg beim Trading

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

PS: Soeben ist unsere „Große Trendprognose Frühjahr 2017“ erschienen, in der Sie erfahren, wie es an den Börsen in den nächsten Monaten weitergeht. Hier können Sie die „Große Trendprognose Frühjahr 2017“ herunterladen. Das Angebot ist allerdings limitiert auf die ersten 100 Leser. Zwei Trendbrief-Ausgaben gibt es sogar gratis oben drauf!

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Rudolf Wittmer im Interview


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Performance: Dax-Aktien 2017 im 1.Quartal 2017

Platz: 30
Unternehmen: BMW
Von 88,81auf 85,50 Euro
Performance: -3,73%

Tipp: Alles zu den langfristig sichersten und erfolgreichsten Aktien der Welt erfahren Sie im boerse.de-Aktienbrief, den Sie hier gerne anfordern können...
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