Sie bestätigt einmal mehr, dass die Märkte in gewissen Situationen stur in ein und dieselbe Richtung marschieren, auch wenn die Entwicklung noch so überzogen erscheint. Für die steigenden Kurse dürfte in erster Linie der herrschende Anlagenotstand verantwortlich sein. Jedenfalls befinden sich die „Volas“ jetzt auf dem Niveau der ersten Jahreshälfte 2011 von vor der Schuldenkrise. Unseres Erachtens ist dies angesichts der Umstände zu viel des Guten, die Gegenreaktion steht kurz bevor, auch wenn die mittelfristigen Perspektiven ins Positive drehen könnten. Noch ist darüber nicht definitiv entschieden. Lesen Sie mehr zur fundamentalen Lage sowie zur Markt- und Charttechnik in den KFT-Rubriken weiter unten. Dabei prüft der Kurzfrist-Trader auch die Möglichkeit, ob der Wechsel von Baisse auf Hausse stattfindet oder ob die Erholungsphase zu Ende geht und sich in einer Gipfelformation erschöpft. Zur Datenlage: Große positive Impulse von der laufenden Berichtsaison und den wirtschaftlichen Indikatoren sind nach dem Anstieg kurzfristig kaum mehr zu erwarten.
Viel Erfolg mit Ihren Investments
Ihr
Gerhard Mahler
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