Kolumne16:00 26.05.12
Trotz "Krise": Trend-Aktien legen zu
Lieber Investor,
in unserem alltäglichen Leben begegnen wir Trends auf Schritt und Tritt. Ein Beispiel: Vielleicht ist es Ihnen als Autofahrer auch schon aufgefallen, dass zunehmend Autos in der Lackierung „kaffeebraun“ das Straßenbild beleben. Falls nicht: Achten Sie in den kommenden Tagen einmal gezielt darauf, wenn Sie mit Ihrem Auto unterwegs sind.
Augenscheinlich kommt die Farbe „kaffeebraun“ bei Neuwagenkäufern prima an. Hier zeichnet sich also offensichtlich ein neuer Trend ab. Denn in den zurückliegenden zwei Jahren – so zumindest mein persönlicher Eindruck – war unter den Neuwagenkäufern vorwiegend die Lackierung „weiß“ gefragt. Genau an dieser Stelle möchte ich einhaken: Wenn wir diesen oder ähnliche Trends in unserem Lebensumfeld entdecken, dann können wir dies in aller Regel nur annehmen. Zumeist können wir noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob es sich tatsächlich um einen Trend handelt, da unser Blickfeld in aller Regel ja auch noch regional eingeschränkt ist. Völlig überfordert sind wir jedoch (ausgenommen, Sie arbeiten zufällig in der Werbebranche), wenn es darum geht, die Stärke eines solchen Trends einzuschätzen. Das ist an der Börse komplett anders.
Für unsere Investments haben wir mit der Trendfolge-Strategie nämlich ein mächtiges Werkzeug an der Hand. Mit ihr können wir nicht nur eindeutig bestimmen, ob sich eine Aktie im Aufwärtstrend oder im Abwärtstrend befi ndet. Wir können darüber hinaus auch eindeutig die Stärke dieses Trends messen. Und das Tag für Tag und objektiv, da der Aktienmarkt diese Fakten schafft. Daraus ergeben sich zwei weitere Vorteile der Trendfolge-Strategie: Die Stärke eines Trends wird aus dem Abstand des Marktes zu seinem GD200 bestimmt. Je weiter sich der Kurs eines Index oder einer Aktie von seiner 200-Tage-Linie entfernt, umso stärker ist der Trend einzuschätzen. Notiert der Kurs über dem GD200, liegt ein Aufwärtstrend vor, andernfalls ein Abwärtstrend.
Wenn wir also feststellen, wie viele Aktien eines Index sich in einem Aufwärtstrend befinden und die durchschnittliche Trend-Stärke für alle darin enthaltenen Titel ermitteln, dann erhalten wir exzellente Kenndaten für die Beurteilung dieses Marktes.
Beispielsweise lassen sich diese Messungen für die 30 Dax-Aktien vornehmen und wir stellen fest, dass das deutsche Leitbarometer deutlich schwächer geworden ist. Damit erlaubt die Trendfolge-Strategie auch hier aktuell Investments: Zur Zeit liegen unsere Aktien mit +5% vorne und die Trend-Gewinne mit Derivaten belaufen sich auf +46%. Trotz aller Krisen an den Finanzmärkten beträgt der Gesamtgewinn unserer weltweit trendstärksten Aktien Stand heute sogar +984% - gehebelt mit Derivaten sogar +2708%.
Deshalb können Sie mit der Trendfolge-Strategien bei allen aktuellen Bedenken an den Märkten mit höchster Sicherheit nur gewinnen - ganz objektiv. Mit besten Empfehlungen
Ihr
Mister X
Chefredakteur
Aktien-Trendbrief P.S.: Mister X ist Aktien-Trendbrief-Chefredakteur und unterstützt Sie 14-täglich mit konkreten Empfehlungen und Investment-Strategien für die weltbesten Trendaktien.
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