Kolumne13:00 03.02.13
Verdienen im aktuellen Ölkrieg!
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
in Ägypten und damit fast direkt an der Quelle zum Öl brennt es lichterloh. Auch wenn die Politik beruhigen möchte, wird es zunehmend heikel. Nicht nur das Land am Nil, auch Libyen sowie der Irak gelten als Brennpunkte. Zudem hat sich Syrien immer noch nicht beruhigt. Das bedeutet unter dem Strich:
Der Krieg um Öl – und darum geht es im Kern vieler Auseinandersetzungen in dieser Region – geht weiter. Zweimal war der Irak besonders umkämpft, jetzt sind es die nordafrikanischen Staaten. Dies zeigt erneut eine Besonderheit von Rohstoffen, die wir als Investoren ausnutzen:
Viele Rohstoffe lassen sich nicht beliebig ersetzen und sind daher heiß umkämpft. Durch Lagerbildung und die Spekulation auf steigende Nachfrage oder Konjunktureinbrüche kommt es gerade an diesen Märkten immer wieder zu starken Ausbrüchen nach oben wie unten. Und deshalb bilden sich besonders starke Trends aus, die wir als Investoren mit Long- und Short-Zertifikaten nutzen können. Gerade jetzt ist die Ausgangsposition besonders vielversprechend. Denn:
Aktuell verlaufen die Notierungen eng um ihre 200-Tage-Linie herum und können sich nicht für eine bestimmte Richtung entscheiden. Militärische sowie politische Auseinandersetzungen mit ungewissem Ausgang aber auch die schwelende Finanzkrise halten für alle Rohstoffe deren Entwicklung offen. Umso mächtiger aber werden erfahrungsgemäß die Trends sein, sodass wir vor hohen Gewinnchancen stehen. Orientiert am GD200 lassen sich kräftige Auf- und Abwärtstrends zielsicher identifizieren, womit Sie bei stärken Trends in einzelne Märkte investieren können. Schon jetzt zeichnen sich erste Favoriten wie etwa das Rohöl ab. Zudem:
Der Dollar verliert derzeit Kraft, womit nicht nur unsere Euro-Währung, sondern auch Gold wieder vor einer Erholung stehen. Schon hat unsere Einheitswährung neue Hochpunkte gegenüber dem Dollar erreicht. Gold hinkt noch hinterher und notiert haarscharf am GD200. Doch damit deuten sich nur neue Trends an. Rohöl erlaubt jetzt schon größere Investitionen. Der Ölkrieg läuft. Wir liegen mit 3% vorne sowie dank Derivaten +10%. Insgesamt ließen sich in den aktuellen Trends zudem wieder +6% bzw. gehebelt sogar +45% verdienen. Und:
Die Trends werden in diesen Tagen aus meiner Sicht bereits deutlicher – und damit auch unsere Gewinnchancen noch für das erste und zweite Quartal. Meine Favoriten neben Rohöl sind vor allem Edelmetalle, die derzeit noch eine Richtung suchen. Gold, Silber aber auch Platin gelten als Profiteure angesichts der weiterhin schwelenden Finanzkrise. Noch sind die aktuellen Trends schwach, aber die Situation spitzt sich bereits zu.
Mit den besten Grüßen
Ihr
Jörg Mahnert
Chefredakteur
Rohstoff-TrendbriefP.S.: Dies ist ein Editorial aus dem neuen Rohstoff-Trendbrief, der Sie an den trendstarken Rohstoffmärkten mit konkreten Kauf- und Verkaufsempfehlungen unterstützt. Fordern Sie den Rohstoff-Trendbrief jetzt einfach zum
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