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Kolumne16:25 24.05.16

Börsenexperte und Autor Thomas Driendl

Verdienen mit der Rumpelstilzchen-Methode!

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

vor rund einem Monat habe ich an dieser Stelle vom sogenannten „Helikoptergeld“ geschrieben. Dabei geht es um die Vorstellung von Notenbankern, Geld ans Volk zu verteilen – also bildlich gesprochen aus einem Helikopter Geldscheine abzuwerfen, um so den Konsum und damit die Wirtschaft anzukurbeln. Jetzt tauchte eine neue Idee auf. Konkret: 

Die „Rumpelstilzchen-Methode“ legt der US-Ökonom Harley Bassmann der US-Notenbank nahe. Während Rumpelstilzchen im gleichnamigen Gebrüder-Grimm-Märchen der armen Müllerstochter half, Stroh zu Gold zu spinnen, schlägt Bassmann vor, das Männchen in die US-Notenbank zu holen und ein Gold-gegen-Cash-Programm umzusetzen. So soll die Inflation angekurbelt werden, indem die Notenbank Gold zu einem Preis von 5000 Dollar je Unze – also um das Vierfache der aktuellen Goldnotierung – von Privatleuten ankauft. Für diese Maßnahme bräuchte es im Gegensatz zum „Helikoptergeld“ keine Banken, und es wäre kein weiteres Drehen an der Zinsschraube nötig. Das Notenbank-Ziel, Inflation zu erzeugen, könnte mit der „Rumpelstilzchen-Methode“ im Handumdrehen erreicht werden. Moral von der Geschichte: 

Der Einfallsreichtum, Geld zu entwerten, ist schier unerschöpflich. Daher gibt es zu Sachwerten langfristig keine vernünftige Alternative, wobei sich hier einige Fantasien beim gelben Edelmetall eröffnen. Ein Goldpreis von 5000 erscheint zunächst utopisch. Doch angesichts der ungebrochen expansiven Geldpolitik könnte diese Marke durchaus angesteuert werden. Gegenüber dem aktuellen Goldpreis bedeutet das ein Gewinnpotenzial von 300%! Sie sollten wissen: 

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Mit den besten Empfehlungen
Ihr

Thomas Driendl
Chefredakteur
Turnaround-Trader


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