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Kolumne11:13 13.05.16

Börsenexperte und Autor Rudolf Wittmer

Warten auf den Trend

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

das Hin und Her an den Aktienmärkten zerrt bei vielen Anlegern an den Nerven. Der gefühlte fünfzigste Anlauf des Dax über die 10.000-Punkte-Marke spricht für sich. Das zeigt einmal mehr, das der Kursschock vom Jahresanfang noch nicht ganz verdaut ist. Als Trendfolger können Sie diesem Treiben relativ gelassen zusehen. Denn:

Trendfolger investieren nur dann in Trends, wenn diese durch die 200-Tage-Linie angezeigt werden. Pendeln die Kurse in Seitwärtsphasen um den GD200, dann müssen natürlich auch trendfolgende Trader Verluste hinnehmen. Allerdings sind diese aufgrund des geringen Einsatzes bei gerade beginnenden Trends relativ gering. Eine Alternative zu diesem streng systematischen Ansatz haben wir im Trendbrief mit dem Fokus-Trading entwickelt. Im Detail:

Beim Fokus-Trading orientieren wir uns auch an der 200-Tage-Linie. Daneben werden aber noch markt- und charttechnische Aspekte berücksichtigt. Hierdurch vermeiden wir allzu häufige Positionswechsel im Umfeld der 200-Tage-Linie und reduzieren damit die Anzahl von Fehltrades in Seitwärtsmärkten erheblich. So sind wir zum Beispiel im Dax derzeit überhaupt nicht investiert. Denn unsere Analyse zeigt für den deutschen Leitindex innerhalb eines vierprozentigen Bandes um den GD200 eine neutrale Zone an. Erst wenn der Dax die obere oder untere Grenze durchbricht, werden wir uns trendfolgend positionieren. Hinzu kommt:

Geld verdienen Sie nur in starken Trends

Auch wenn es in Ihrem Lieblings-Markt oder -Index momentan keinen lukrativen Trend gibt, versuchen Sie nicht mit aller Gewalt eine Position zu erzwingen. Suchen Sie stattdessen nach starken Trends in anderen Märkten. Am Ende sollte es ihnen als Anleger egal sein, mit welchen Aktien Sie Ihr Geld verdienen. Hierzu können wir Ihnen mit dem Trendbrief wertvolle Hilfestellung geben:

Aus einer Datenbasis von fast 6000 Aktien, Indizes, Devisen und Rohstoffen filtern wir für Sie täglich die trendstärksten Trading-Gelegenheiten heraus. Sie werden nicht mit allen Empfehlungen Gewinne machen. Ab und zu picken auch wir eine Niete heraus. Aber Sie werden an den großen Mega-Trends partizipieren. So wie zurzeit an der Super-Hausse bei den Goldminen-Aktien.Beispiel Barrick Gold:

Diese Aktie hatten wir bereits Anfang Januar empfohlen, als noch niemand an ein Comeback des Goldpreises gedacht hatte. Seitdem konnten Sie mit der Aktie bereits dreistellige Gewinne einfahren. Mit unserer gehebelten Zetrifikate-Empfehlung auf Barrick sind es bis dato sogar sagenhafte 260%. Im gleichen Zeitraum pendelte der Dax in einer überschaubaren 10%-Spanne hin und her.

Viel Erfolg beim Trading

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

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Performance: Dax-Aktien 2017 im 1.Quartal 2017

Platz: 30
Unternehmen: BMW
Von 88,81auf 85,50 Euro
Performance: -3,73%

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