Kolumne18:00 02.02.13
Wer zu spät kommt, ... muss den Gewinnen nachlaufen!
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
zurzeit ist in Nachrichten von vielen Unternehmen, die sich in der Turnaround-Trader-Dispoliste befinden, von einem „geglückten Konzernumbau“, „erfolgreichen Restrukturierungen“, einer „Rückkehr zur Profitabilität“ oder „Turnaround läuft“ zu lesen. Das freut uns natürlich. Nicht nur, weil wir in unserer Einschätzung bestätigt wurden, sondern weil diese Meldungen für weiter steigende Kurse sorgen. Sie wissen:
Wenn Turnaround-Kandidaten auf unserern Radarschirm geraten, dann sind diese Unternehmen an der Börse mega-out. Analysten und Anleger meiden solche in einer tiefgreifenden Krise befindlichen Werte. Denn die Bilanzen sind tiefrot und die Notierungen sind im Keller. Doch genau in solchen Phasen eröffnen sich die besten Kaufgelegenheiten. Denn:
Die von den Unternehmen eingeleiteten Maßnahmen brauchen Zeit, bis sich die Erfolge in Form von steigenden Umsätzen und Gewinnen in Geschäftsberichten niederschlagen. Doch wie die Geschichte immer wieder zeigt, werden solche fundamentalen Entwicklungen von der Börse rund sechs bis neun Monate vorweggenommen. Aufgrund dieser Vorlauffunktion von Kursverläufen können wir mit unserem trendfolgenden Ansatz solche Turnarounds schon frühzeitig identifizieren. Das heißt:
Während sich fundamental orientierte Analysten aufgrund der vergangenheitsbezogenen Daten gegenseitig mit Verkaufsempfehlungen übertreffen, sind wir schon längst zu Schnäppchenkursen investiert. Dann, wenn die Analystenmeinungen aufgrund der immer besser werdenden Geschäftsberichte auf „Kaufen“ umschalten, liegen wir bereits weit im Gewinn. So zum Beispiel auch bei
Philips. Als wir im Juni eingestiegen sind, hatte der niederländische Konzern noch Milliardenverluste zu verdauen. Entsprechend pessimistisch fielen Analysteneinschätzungen aus, Anleger machten einen weiten Bogen um Philips. Nach sieben Monaten sieht das Bild schon besser aus. Die Fundamentaldaten haben sich aufgehellt und Turnaround-Trader-Abonnenten, die der Kaufempfehlung gefolgt sind, können sich bereits über 47% Kursgewinn freuen. Indes entdecken Analysten erst diese Turnaround-Perle. Selbstverständlich lassen wir die Gewinne weiterlaufen, zumal die Kursverdoppelung noch in diesem Jahr gelingen sollte.
Ein ähnlich gelagerter Fall ist unser Top-Turnaround 2013, bei dem ich jetzt den Einstieg empfohlen habe. Wie Sie wissen, bin ich überzeugt davon, dass dieser Kandidat 2013 mindestens 50% zulegen wird. Langfristig eröffnet sich sogar ein Aufholpotenzial von mehr als 1700%.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Name und die konkreten Orderdaten dieses Top-Turnaround-Kandidaten 2013 exklusiv den Abonnenten vom
Turnaround-Trader vorbehalten sind. Falls Sie diesen Brief für unterbewertete Aktien mit Verdoppelungspotenzial noch nicht kennen, lade ich Sie
hier zum kostenlosen Test ein.
Mit den besten Empfehlungen
Ihr
Thomas Driendl
Chefredakteur
Turnaround-Trader