Dax 11570.5 -0.25%
MDax 22587.0 -0.31%
TecDax 1832.0 -0.56%
BCDI 136.87 -0.31%
Dow Jones 19747.5 -0.29%
Nasdaq 5058.58 0.06%
EuroStoxx 3281.0 -0.62%
Bund-Future 162.94 -0.06%

Was sind ETCs?

Exchange Traded Commodities (ETCs) beziehen sich auf Rohstoffmärkte. Da es in manchen Fällen aufwändig ist, Rohstoffe als Sicherheit zu hinterlegen, werden Rohstoffinvestments selten als ETFs angeboten. Statt dessen gibt es ETCs, die rechtlich unbefristete Schuldverschreibungen – also Anleihen – sind. Wenn die Bank, die den ETC herausgegeben hat, zahlungsunfähig wird, unterliegen ETCs dem Insolvenzverfahren.

 

Jedoch sind ETCs physisch durch die Rohstoffe besichert, aber nicht alle ETCs räumen den Anlegern einen Lieferanspruch ein. Man kann ETCs finanztechnisch als eine Mischkonstruktion aus Zertifikaten und Indexfonds ansehen. Anleger sollten genau darauf achten, welchen ETC sie auswählen, denn die Konditionen können sich deutlich unterscheiden.

 

ETCs werden wie ETFs fortlaufend an der Börse gehandelt und zeichnen sich durch eine kostengünstige und transparente Preisstruktur aus.

 

ETCs werden auf Edelmetalle wie

  • Gold,
  • Silber,
  • Platin und
  • Palladium

angeboten.

 

Das zweite große Segment bilden Energieträger wie

  • Erdöl,
  • Erdgas,
  • Benzin und
  • Heizöl sowie
  • Industriemetalle.

Auch in landwirtschaftliche Erzeugnisse wie

  • Weizen,
  • Sojabohnen,
  • Kaffee,
  • Baumwolle

und andere kann der Anleger über ETCs investieren.

ETC-Grundlagen

Rohstoff-ETCs

Anlage in ETCs