Dax 10525.0 0.11%
MDax 20560.0 -0.21%
TecDax 1686.0 -0.03%
BCDI 128.75 0.00%
Dow Jones 19170.42 -0.11%
Nasdaq 4738.16 0.26%
EuroStoxx 3014.0 -0.05%
Bund-Future 161.12 0.83%
15:58 21.06.16

ANALYSE: Brexit würde Goldpreis nach oben treiben

PREIS (dpa-AFX) - Der Goldpreis dürfte laut den Experten der Societe Generale (SocGen) im Falle eines Brexit deutlich steigen. Sollten die Briten am Donnerstag für ein Verlassen der Europäischen Union (EU) stimmen, dürfte der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) um etwa 10 Prozent auf 1400 US-Dollar nach oben schnellen, schrieben die Analysten Mark Keenan und Michael Haigh in einer Studie vom Dienstag. Zudem dürften die Preisschwankungen zunehmen.

Da Investoren bereits vor der Brexit-Abstimmung auf als sichere Häfen geltenden Anlagen wie Gold setzten, sei die Ungewissheit in puncto des Ausgangs bereits teilweise eingepreist. Im Falle eines Brexit dürfte sich diese Flucht aber verstärken. Dann würden die Anleger vermutlich nicht nur in Großbritannien, sondern auch im größeren europäischen Markt - insbesondere in Deutschland - physisches Gold kaufen. Zudem könnte ein Brexit das Wirtschaftswachstum in Europa und den USA belasten. Die US-Notenbank Fed dürfte dann bei ihrer Geldpolitik noch vorsichtiger werden, was dem Goldpreis ebenfalls Rückenwind verleihen würde.

Sollten sich die Briten hingegen für einen Verbleib in der EU entscheiden, dürften die Goldpreisschwankungen den SocGen-Experten zufolge zunehmen. Sobald sich der Staub lege, dürfte der Preis sinken. Im weiteren Verlauf dürften dann vor allem US-Wirtschaftsdaten und die daraus resultierende Fed-Politik ein wichtiger Treiber werden. Bei positiven Daten könnte die Fed früher oder später den Leitzins erneut nach oben schrauben. Das dürfte den Goldpreis dann erneut unter Druck setzen./mis/jha/



=> Klicken Sie hier...



Quelle: dpa


Die Chance des Jahrzehnts

Hier geht's zur Rohstoff-Startseite

News und Analysen

09:05 Uhr Die vergessene Krise? Eurogruppe debattiert griechisches Sparprogramm
02.12.16 ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wall Street tritt auf der Stelle
02.12.16 Aktien New York Schluss: Wall Street tritt zum Wochenschluss auf der Stelle
02.12.16 Devisen: Eurokurs wenig verändert - US-Arbeitsmarktbericht bewegt kaum
02.12.16 Aktien New York: Dow nach Arbeitsmarktdaten moderat im Minus
02.12.16 Aktien Osteuropa Schluss: Gewinne in Prag und Moskau - Verluste in Budapest
02.12.16 ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger zögern - Unsicherheit vor Wahl-Wochenende
02.12.16 Aktien Wien Schluss: Verluste vor Bundespräsidentenwahl und Italien-Votum
02.12.16 Aktien Europa Schluss: Anleger zögern - Unsicherheit vor dem Wochenende
02.12.16 ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Verluste vor Entscheidungen in Rom und Wien
02.12.16 Aktien Frankfurt Schluss: Leichte Verluste vor Entscheidungen in Rom und Wien
02.12.16 Devisen: Eurokurs wenig verändert - US-Arbeitsmarktbericht bewegt kaum
02.12.16 ROUNDUP/Aktien New York: Indizes treten nach Arbeitsmarktdaten auf der Stelle
02.12.16 DAX-FLASH: Verluste deutlich reduziert - Gute Jobdaten aus den USA
02.12.16 Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,0642 US-Dollar
02.12.16 Aktien New York: Indizes treten nach Arbeitsmarktdaten auf der Stelle
02.12.16 WOCHENAUSBLICK: 'Renzirendum' und Österreich-Wahl könnten für Turbulenzen sorgen
02.12.16 Aktien New York Ausblick: Kaum Impulse durch Arbeitsmarktdaten
02.12.16 Aktien Frankfurt: Anleger gehen vor Politkrimi-Wochenende in Deckung
02.12.16 Devisen: Euro wenig bewegt - weiter über 1,06 Dollar
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... | 1824

Titel aus dieser Meldung

0,50%
Neu Im Fokus
Aktueller Chart
  • Gefahr durch Referendum in Italien?
  • Überraschender Gewinn im dritten Quartal!
  • Ist die Aktie jetzt ein Schnäppchen?
Volltextsuche
Nachrichtensuche

Performance Dax-Aktien 3. Quartal 2016

Platz: 30
Unternehmen: E.ON
Von 9,10 auf 6,30 Euro
Performance: -30,77%

Tipp: Alles zu den langfristig sichersten und erfolgreichsten Aktien der Welt erfahren Sie im kostenlosen Newsletter „Aktien-Ausblick“, den Sie hier gerne anfordern können...