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Devisen: Eurokurs gesunken - Yen so stark wie zuletzt im August 2014

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag deutlich nachgegeben. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1136 US-Dollar und damit über einen Cent weniger als am Vortag. Der Dollar legte dagegen zu den wichtigsten Währungen - mit Ausnahme des Yen - deutlich zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1174 (Mittwoch: 1,1230) Dollar fest.

Am Markt wurde die neuerliche Dollar-Stärke vor allem mit der schlechten Börsenstimmung erklärt. Dies habe Anleger veranlasst, in die Weltreservewährung Dollar zu investieren. Der Euro galt in den vergangenen Monaten zwar auch als sicherer Anlagehafen. Wegen des unklaren Ausgangs des EU-Referendums in Großbritannien und den voraussichtlich wachstumsschädlichen Folgen eines Brexit hat er im Vergleich zum Dollar aber deutlich an Beliebtheit eingebüßt.

Der japanische Yen stieg unterdessen deutlich an. Zum Dollar kletterte er auf den höchsten Stand seit August 2014. Zum Euro legte der Yen sogar auf den höchsten Stand seit Januar 2013 zu. Auslöser der jüngsten Kursgewinne war, dass die japanische Notenbank ihre Geldpolitik in der Nacht zum Donnerstag nicht weiter lockerte. Auf etwas längere Sicht steigt der Kurs des Yen, weil die Devise traditionell als sichere Anlagewährung gilt, die in unsicheren Zeiten gesucht wird.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,79033 (0,79158) britische Pfund , 116,65 (119,29) japanische Yen und 1,0812 (1,0817) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1310,75 (1283,30) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 36 710,00 (36 100,00) Euro./tos/jsl/jha/



Quelle: dpa


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