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Devisenhandel mit einem Demokonto erlernen

Bad Marienberg (www.fondscheck.de) - Der Devisenmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt und steht auch privaten Anlegern rund um die Uhr zur Verfügung. Bevor jedoch echtes Geld investiert wird, sollten Interessenten zunächst mit einem Demokonto üben. Mittlerweile bieten nahezu alle Forex Broker ihren Kunden diese Möglichkeit an. Auf der Suche nach dem passenden Anbieter hilft ein Broker Vergleich im Internet weiter.

Allgemeine Informationen zum Demokonto

Forex Demokonten sind kostenlos und werden zu Beginn mit einem virtuellen Guthaben ausgestattet. In der Regel steht für den Handel ein Spielgeld zwischen 50.000 und 100.000 Euro zur Verfügung. Diese können dann unter realen Marktbedingungen und völlig risikolos investiert werden. So lässt sich beispielsweise prüfen wie sich die verschiedenen Tradingstrategien in der Praxis anwenden lassen.

Bei einigen Brokern ist die Nutzung des Demokontos auf einen bestimmten Zeitraum von beispielsweise 30 Tagen begrenzt. Dies ist jedoch in den meisten Fällen ausreichend, um die Funktionsweise des Devisenmarktes zu testen. Zugleich lernen Anleger auch direkt das Handelssystem des Brokers kennen und können prüfen inwieweit sie mit der Orderausführung zufrieden sind. Anschließend sollte ein Forex Broker gewählt werden, bei dem bereits mit geringen Einsätzen gehandelt werden kann. Auf diese Weise lässt sich die eigene Tradingstrategie noch weiter perfektionieren. Es gibt auch Broker, bei denen das Demokonto für einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung steht. Auf diese Weise können auch erfahrene Trader neue Strategien zunächst mit dem Demokonto prüfen. Zumeist ist es nur erforderlich sich in gewissen Abständen einzuloggen, um eine Löschung des Demokontos zu verhindern.

Wie kann das Demokonto am besten genutzt werden?

In erster Linie ist das Demokonto zu Übungszwecken gedacht. Einsteiger können ohne Geldeinsatz die verschiedenen Handelsmöglichkeiten ganz nach Belieben testen. Wer sich mit dem Forex Handel noch nicht auskennt, lernt so die verschiedenen Währungen kennen und bekommt ein Gefühl wie diese sich entwickeln. Wer sich diese Kursmuster verinnerlicht hat es später deutlich einfacher, die richtigen Trading Entscheidungen zu treffen.

Während beim echten Handelskonto reales Geld investiert wird wirken sich falsche Entscheidungen beim Demokonto nicht negativ aus. Dennoch ist es wichtig, gemachte Fehler genau zu analysieren, um später daraus zu lernen. Bei jedem Trade versuchen die besten Einstiegs- und Ausstiegskurse zu finden. Dazu ist es wichtig, sich während der Trainingszeit mit den verschiedenen Fachbegriffen beim Devisenhandel auseinanderzusetzen. Dies wird sich beim späteren Handel als sehr nützlich erweisen. Es ist zudem hilfreich, sich bereits beim Demokonto gewisse Ziele zu setzen. Diese können bereits vor dem ersten Euro Einsatz umfassend getestet werden.

Unterschiede zwischen Live- und Demokonto

Trader sollten sich bewusst machen, dass ein Demokonto immer auch den Interessen des Brokers dient. So können die Konditionen gegenüber einem echten Handelskonto durchaus abweichend sein. So gelten unter Umstände engere Spreads, was sich positiv auf die virtuellen Gewinne auswirkt.

Es ist deshalb wichtig, dass der Broker die Unterschiede auf seiner Webseite genau benennt. In der Regel werden diese in den Geschäftsbedingungen zum Demokonto, welche bei der Eröffnung bestätigt werden müssen, auf die Unterschiede hingewiesen. Wichtig ist in jedem Fall, dass auch bei einem Demokonto mit den aktuellen Kursen gehandelt werden kann. (25.02.2015/fc/n/m)


Quelle: ac


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