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14:27 15.06.16

Flossbach von Storch bezieht Stammplatz in deutschen Top-5 - Fondsnews

Wien (www.fondscheck.de) - Die unangefochteten Absatzspitzenreiter am deutschen Fondsmarkt heißen Union Investment, Deka, Allianz Global Investors (AGI) - und zum wiederholten Mal Flossbach von Storch, so die Experten von "FONDS professionell".

Der unabhängige Kölner Vermögensverwalter habe sich im bisherigen Jahresverlauf einen komfortablen vierten Platz hinter den drei großen Fondshäusern gesichert, wie aus der aktuellen Absatzstatistik des deutschen Fondsverbandes BVI hervorgehe. Dagegen müsse der Branchenprimus Deutsche Asset Management (Deutsche AM) unverändert mit hohen Mittelabflüssen leben.

Flossbach von Storch habe in den vier ersten Monaten des laufenden Jahres einen Netto-Absatz von 1,15 Milliarden Euro erzielen können. Allein im April sei es mit den Absatzzahlen um kräftige 263 Millionen Euro nach oben gegangen. Da hätten nur AGI mit rund 1,46 Milliarden Euro (509 Mio. Euro im April), die Deka mit 2,2 Milliarden Euro (+559 Mio. Euro) und Spitzenreiter Union Investment mithalten können. Letzterer habe seit Januar die Herausforderung bewältigen müssen, immerhin 2,3 Milliarden Euro an Neugeldern beziehungsweise satte 1,15 Milliarden Euro alleine im April neu anzulegen. Bei den Zahlen der beiden Fondsgesellschaften der öffentlich-rechtlichen Bankengruppen seien die offenen Immobilienfonds noch nicht einmal mit berücksichtigt worden.

Die Deutsche AM Gruppe kämpfe dagegen weiter mit Abflüssen bei ihrer Luxemburger Tochter: Insgesamt knapp 5,5 Milliarden Euro seit dem 1. Januar. Offenbar würden sich die Rückgaben von Anteilen an Geldmarktfonds fortsetzen. Die Deutsche Asset Management Investment GmbH habe dagegen laut der BVI-Statistik in den ersten vier Monaten Mittelzuflüsse von 1,5 Milliarden Euro verzeichnet.

Die Zahlen für den Gesamtmarkt seien ernüchternd. Zwar habe der BVI Mittelzuflüsse in Höhe von netto 7,3 Milliarden Euro im April gemeldet. Allerdings würden von dem Anlegerinteresse derzeit fast ausschließlich Spezialfonds (+5,1 Mrd. Euro) profitieren, die Verkaufszahlen für Publikumsfonds seien weiter bescheiden. Seit Jahresbeginn hätten Privatkunden nur 1,7 Milliarden Euro in Fonds eingezahlt, im April seien es unter dem Strich 1,1 Milliarden Euro gewesen.

Mischfonds hätten im April 1,5 Milliarden Euro an frischem Geld (3,7 Mrd. Euro im Jahresverlauf) erhalten. Aktien- und Rentenfonds seien dagegen unter dem Strich tendenziell eher verkauft worden: 900 Millionen Euro Abflüsse stünden seit dem Neujahrstag bei Rentenfonds zu Buche und 2,2 Milliarden Euro bei Aktienfonds. Einzig in offene Immobilienfonds seien im bisherigen Jahresverlauf noch frische Gelder, nämlich 2,8 Milliarden Euro geflossen. (15.06.2016/fc/n/s)



Quelle: ac


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