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13:04 21.06.16

Ölpreise gefallen

NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag etwas gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete im Mittagshandel 50,18 US-Dollar. Das waren 47 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im August fiel um 53 Cent auf 48,34 Dollar.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach den jüngsten Kursgewinnen. "Die Ölpreise bleiben stark stimmungsgetrieben", schreiben die Commerzbank-Analysten in einem Kommentar. Steigende Zuversicht über einen Verbleib Großbritanniens in der EU habe die Ölpreise in den letzten Tagen deutlich steigen lassen. Die Stimmungslage könne jedoch rasch wieder kippen. Das Referendum über die Zukunft des Landes in der EU findet an diesem Donnerstag statt.

Belastet wurden die Preise durch einen angeblichen Waffenstillstand in Nigeria. Regierung und Rebellen haben sich laut Medienberichten geeinigt. Der Präsident des Ölförderlandes, Muhammadu Buhari, weiß jedoch nichts darüber.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Dienstag, dass der Korbpreis am Montag 46,24 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren sechs Cent mehr als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells./jsl/tos/fbr



Quelle: dpa


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André Kostolany - Spekulant und „Börsenlehrer“
André Kostolany - Spekulant und „Börsenlehrer“
Wer kennt ihn nicht? André Kostolany war ein Spekulant und „Börsenlehrer“, der von der Praxis zur Theorie kam und erste Erfahrungen an der Börse mit eigenem Geld machte. Er spekulierte mit allem, was an den Börsen der Welt zu handeln war – oft auf fallende Kurse und zumeist erfolgreich.