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14:03 16.06.16

Offene Immo-Fonds: Deutsche AM verhängt Annahmestopp - Fondsnews

Wien (www.fondscheck.de) - Offene Immobilienfonds erfreuen sich bei deutschen Anlegern allergrößter Beliebtheit, so die Experten von "FONDS professionell".

Im ersten Quartal 2016 seien 2,3 Milliarden Euro in diese Publikumsfonds geflossen, wie Zahlen des Branchenverbands BVI belegen würden. Für Anbieter führe das zu Luxus-Problemen: Ein Fonds nach dem anderen stoppe das Neugeschäft. Auch der Immobilienfonds der Deutschen Asset Management (Deutsche AM) grundbesitz europa (ISIN DE0009807008 / WKN 980700) werde vorübergehend keine Anteile mehr ausgeben, wie die Fondssparte der Deutschen Bank am Mittwoch mitgeteilt habe.

Der 5,5 Milliarden Euro schwere Immobilienfonds, der zu den größten und ältesten Deutschlands gehöre, nehme ab dem 21. Juni keine Anlegergelder mehr an. Grund dafür seien nach Angaben der Deutsche AM Schwierigkeiten, geeignete neue Immobilien zu kaufen. Derzeit bestünden "nur begrenzte Möglichkeiten zu Immobilienankäufen in den Zielmärkten", habe sie am Mittwoch erklärt. Rund 30 Prozent des Fondsvolumens seien schon jetzt nicht in Immobilien investiert.

Dem 1970 gegründeten grundbesitz europa seien seit Anfang 2016 allein weitere 750 Millionen Euro zugeflossen, wie ein Sprecher erklärt habe. Das sei mehr als im gesamten Jahr 2015. Der grundbesitz europa sei nicht der einzige Fonds, der das Neugeschäft gestoppt habe: Auch die Union-Investment-Immobilienfonds UniImmo Europa (ISIN DE0009805515 / WKN 980551), UniImmo Deutschland (ISIN DE0009805507 / WKN 980550) und UniImmo Global (ISIN DE0009805556 / WKN 980555) würden kein frisches Geld mehr annehmen. Sparpläne seien hiervon allerdings ausgenommen.

Bei der Deutschen AM nehme der offene Immobilienfonds grundbesitz global (ISIN DE0009807057 / WKN 980705) weiterhin Gelder an. Der erst Ende 2014 aufgelegte grundbesitz Fokus Deutschland (ISIN DE0009807081 / WKN 980708) habe bereits im Juni 2015 einen Annahmestopp verhängt. (16.06.2016/fc/n/s)



Quelle: ac


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