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ROUNDUP/Trump beteuert: Ziehe mich komplett aus Geschäften zurück

NEW YORK (dpa-AFX) - Der designierte US-Präsident Donald Trump will seine Aktivitäten als Geschäftsmann während seiner Präsidentschaft komplett ruhen lassen. Die Geschäfte der Trump Organisation mit mehreren Hundert Einzelfirmen sollen seine Söhne Eric und Donald jr sowie ein langjähriger Manager der Unternehmensgruppe treuhänderisch führen. Trump selbst werde auf die Geschäfte während seiner Zeit im Weißen Haus weder Einfluss nehmen noch darüber informiert werden. "Das einzige, was er erfährt, ist das, was er in der Zeitung liest oder im Fernsehen sieht", sagte seiner Anwältin Sheri Dillon.

Das gewählte Konstrukt bleibt hinter den Forderungen von Trump-Kritikern zurück, die für die Trump-Unternehmen einen sogenannten Blind Trust - also eine Konstruktion, in die er keinerlei Einblick hätte - oder sogar den Verkauf des gesamten Firmenkonsortiums verlangt hatten. Dillon sagte, von Trump könne nicht verlangt werden, dass er das Unternehmen, das er aufgebaut habe, zerstöre oder Firmenwerte unter Preis losschlage.

Einnahmen seiner Firmen, die von ausländischen Regierungen stammen, wolle Trump spenden, sagte Dillon weiter. Das Geld soll an das US-Finanzministerium und damit an den Staatshaushalt gehen. "Wir versuchen, auch nur den Anschein von Interessenkonflikten zu vermeiden", sagte die Trump-Anwältin. Trump war unter anderem unterstellt worden, er dirigiere ausländische Delegationen bei ihren Washington-Besuchen in sein neu eröffnetes Luxushotel unweit des Weißen Hauses.

Trump selbst erklärte, ihm sei erst am Wochenende ein Deal im Volumen von zwei Milliarden US-Dollar in Dubai angeboten worden, den er abgelehnt habe. Er verwies darauf, dass er als Präsident rechtlich frei sei, nebenher Geschäfte zu betreiben, dies aber nicht wolle, um Konflikte zu vermeiden. "Ich mache das, obwohl ich es eigentlich nicht müsste." Auch Deals in Russland habe er abgelehnt.

Seine Steuererklärung werde er weiterhin nicht veröffentlichen. Dies wird von der amerikanischen Öffentlichkeit seit langer Zeit gefordert und ist bei US-Präsidenten Tradition. Außer Reportern interessiere sich niemand dafür, sagte Trump am Mittwoch vor Medien in New York.

Trump-Tochter Ivanka, über deren mögliche Rolle im Weißen Haus lange Zeit gemunkelt wurde, soll zunächst weder im Umfeld des Präsidenten noch im Firmengeflecht irgendwelche Aufgaben übernehmen. Sie werde sich darum kümmern, dass sich ihre Kinder nach dem Umzug nach Washington gut einfinden und eine gute Schule fänden. Ivanka Trumps Ehemann Jared Kushner wird Berater im Weißen Haus, die Familie zieht deshalb in die Hauptstadt./ki/DP/he



Quelle: dpa


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