Washington (www.aktiencheck.de) - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 18. Februar 2012 stabilisiert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.
So verharrte die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe bei 351.000, während Volkswirte im Vorfeld eine Zahl von 355.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 348.000 auf 351.000 nach oben korrigiert.
Der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt schrumpfte um 7.000 auf 359.000 Erstanträge für Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung. Dieser Wert ist weniger schwankungsanfällig und daher aussagefähiger.
Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl. (23.02.2012/ac/n/m)