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11:23 16.06.16

Versicherer rechnen nach jüngsten Unwettern mit 1,2 Milliarden Euro Schaden

BERLIN (dpa-AFX) - Die schweren Unwetter Ende Mai und Anfang Juni kommen die Versicherungsbranche nach eigener Einschätzung noch teurer zu stehen als gedacht. Für die Schäden durch die Sturmtiefs "Elvira" und "Friederike" und weitere Unwetter müssten die Versicherer in Deutschland voraussichtlich mit rund 1,2 Milliarden Euro geradestehen, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Donnerstag in Berlin mit. "Noch nie haben Unwetter mit heftigen Regenfällen innerhalb so kurzer Zeit so hohe Schäden verursacht", sagte GDV-Präsident Alexander Erdland. Im Jahr 2015 hätten die Sachversicherer für Schäden durch Naturgefahren insgesamt rund 2 Milliarden Euro gezahlt.

Bisher hatte der GDV allein die Schäden von vier Tagen Ende Mai auf rund 450 Millionen Euro beziffert. Die Ratingagentur Fitch ging zwischenzeitlich wegen weiterer Unwetter von einer Belastung in Höhe von bis zu 1 Milliarde Euro aus./stw/men



Quelle: dpa


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