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15:40 08.06.16

Aktien New York Ausblick: Dow nimmt wieder Anlauf auf 18 000 Punkte

NEW YORK (dpa-AFX) - Erneut steigende Ölpreise dürften den US-Aktienmärkten zur Wochenmitte moderate Eröffnungsgewinne bescheren. Gebremst werden könnte die Kauflaune der Anleger jedoch von Befürchtungen über einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit).

Rund eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den Dow Jones Industrial 0,20 Prozent höher bei 17 974 Punkten. Am Montag hatte der Leitindex die Sitzung mit einem mageren Gewinn von 0,10 Prozent beendet, war im Verlauf aber erstmals seit Ende April wieder kurzzeitig über die Marke von 18 000 Punkten geklettert.

Die Ölpreise setzten am Mittwoch ihren Höhenflug fort und erreichten mehrmonatige Höchststände. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Juli stieg um 70 Cent auf 51,06 Dollar. Zeitweise erreichte der Preis den höchsten Stand seit Juli 2015. "Auftrieb geben Meldungen über einen neuerlichen Anschlag auf Öleinrichtungen im Förderland Nigeria", erklärten Rohstoffexperten der Commerzbank die steigenden Preise.

Unterdessen hält das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Gegnern und Befürwortern eines Brexit an. Wie sich die Briten am 23. Juni bei ihrem Referendum entscheiden, hat Auswirkungen auf die ganze Welt. Der Internationale Währungsfonds spricht von erheblichen Unwägbarkeiten für die Weltwirtschaft, sollte Großbritannien die EU verlassen. Einige Länder spekulieren aber auch auf Vorteile im Brexit-Fall.

Unter den Einzelwerten könnten Fiat Chrysler im Anlegerfokus stehen. Insidern zufolge will der Autobauer mit dem Fahrdienst-Vermittler Uber eine Kooperation eingehen und zusammen fahrerlose Fahrzeuge entwickeln. Erste Gespräche liefen bereits, und das Projekt könnte noch in diesem Jahr spruchreif werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Beide Unternehmen äußerten sich nicht dazu. Für die Fiat-Aktien ging es im vorbörslichen US-Handel um 1,8 Prozent nach oben.

Amazon-Papiere verteuerten sich vorbörslich um 0,3 Prozent. Der weltgrößte Online-Händler will weitere 3 Milliarden US-Dollar in Indien investieren. Bislang hatte sich Amazon dort mit rund 2 Milliarden Dollar engagiert. Unternehmensgründer und Konzernchef Jeff Bezos sieht für den indischen E-Commerce-Markt ein riesiges Potenzial, wie er bei einem amerikanisch-indischen Wirtschaftsgipfel in Washington sagte.

Einen vorbörslichen Kurseinbruch von 28 Prozent mussten die Aktionäre von Verifone Systems schlucken. Der Anbieter elektronischer Zahlungssysteme hatte am Dienstag nach Börsenschluss mit seinen Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal enttäuscht und den Ausblick für das Geschäftsjahr 2015/16 reduziert. Daraufhin hagelte es Abstufungen und Kurszielsenkungen zahlreicher Analysehäuser für die Aktie./edh/das



Quelle: dpa


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