Dax 11628.0 0.28%
MDax 22726.0 0.50%
TecDax 1834.0 0.15%
BCDI 135.99 0.00%
Dow Jones 19912.71 0.57%
Nasdaq 5101.07 0.69%
EuroStoxx 3292.5 0.29%
Bund-Future 162.6 -0.37%
14:00 17.05.16

Kurzfrist-Trader Wochenstrategie: Für beide Seiten startklar

Rosenheim (Kurzfrist-Trader) -Bei den US-Trendsettern sind der nur wenige Prozent über dem jetzigen Niveau drohnende mächtige Gipfelbereich sowie
die latenten Konjunktursorgen zu beachten. Die lösen sich bei etwas günstigeren wirtschaftlichen Indikatoren aber sogleich in Luft auf und geben der
Spekulation über höhere US-Leitzinsen Platz – mit tendenziell leichteren Kursen. Es ist aber eine knappe Geschichte. Denn die Hoffnungen (und Prognosen)
gehen von besseren US-Konzerngewinnen im zweiten Halbjahr aus. Falls sich die optimistischen Vorhersagen als zutreffend erweisen sollten, tritt die „Zinsangst“ vermutlich in den Hintergrund. Aktuell plant der KFT ein halbes Stockwerk unter dem jetzigen Niveau aus markttechnischen Gründen den Kauf von Index-Calls (Dow, S&P 500) und baut seine Put-Positionen ab.

Die älteren Short-Zertifi kate in der Dispoliste notieren bei Redaktionsschluss in der Nähe ihrer Preise der Vorwoche (Put auf Dow mit WKN: XM0SBF, Put auf S&P 500 mit WKN: PA1GQ2, Put auf den Nasdaq 100 mit WKN: CR8XK2). Sofern es die Lage erlaubt, sind zusätzliche Transaktionen vorgesehen, um die Positionen stufenweise in den grünen Bereich zu bekommen. Dafür wären in den USA Index-Bewegungen in der Größenordnung von zwei bis drei Prozent seitwärts/abwärts notwendig. Wir nehmen an, dass die Tendenz solcheAusschläge hergibt und die Dispoliste  somit im Rahmen der Frist von drei Monaten ohne große Verzögerung verlustfrei bereinigt werden kann. Der KFT ist auf Trades ausgelegt, die in einem Zeitraum von einem Tag bis drei Monaten abgewickelt werden. Der Großteil der Geschäfte fi ndet binnen drei Wochen den Abschluss. Insgesamt bleibt unser Fahrplan darauf ausgerichtet, punktuell Trades auf die etablierte  Indizes und die marktbreiten Standard-Titel vorzunehmen (Calls und Puts) und das angebotene Spektrum zu erweitern. Oder anders gesagt, mehr Trades anzubieten. Angesichts der unsicheren Märkte gehen wir momentan jedoch nicht mehr als vier bis fünf   Positionen ein. Die Datenlage hat diese Woche etliche interessante konjunkturelle Termine zu bieten, wobei mit richtig positiven Überraschungen kaum zu rechnen ist. Von den Notenbanken sind nach heutigem Kenntnisstand keine neue Aktionen zu erwarten, sondern die Wiederholung bekannter Statements.

Quelle: bv


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Performance: Dax-Aktien 2016

Platz: 30
Unternehmen: E.ON
Von 8,93 auf 6,79 Euro
Performance: -24,90%

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