Rosenheim (Zyklen-Trader) – Unter dem Strich hat sich in den vergangenen Tagen recht wenig getan. Die großen Indizes notieren nahe den Kursen aus der Vorwoche. Lediglich der Nasdaq 100 konnte 1,57% zulegen. Aber:
Diese vermeintliche langweilige Entwicklung täuscht aber über die Turbulenzen im Wochenverlauf hinweg. Denn vor allem die deutschen Aktienmärkte wurden massiv durchgeschüttelt. Von 6375 am 25. Juli ging es gestern Vormittag bis auf 6855 nach oben, worauf ein Einbruch nach der EZB-Sitzung über 250 Punkte folgte. Die Charttechnik wird damit immer positiver, da sich die neuen mittelfristigen Aufwärtstrends mehr und mehr etablieren. Zudem konnte der Dow Jones die 13.000er-Marke zumindest kurzzeitig überspringen, womit auch hier neue Kaufsignale greifbar sind. Die entscheidende Hürde liegt beim wichtigsten Index der Welt im Bereich von 13.300 Zählern. Der bullishen Technik stehen die bearishen Zyklen gegenüber, die uns zumindest noch sechs bis acht Wochen mit angezogener Handbremse agieren lassen. Mit einer Crash-Gefahr von 12% (August) bzw. 10% (September) bergen die kommenden zwei Monate enorme Risiken, die auf keinen Fall ignoriert werden sollten. Zu den Edelmetallen:
Die Preise für Gold und Silber treten unverändert auf der Stelle. Zwar konnten die Notierungen zuletzt leicht zulegen, doch auf Dollar-Basis gerechnet fehlen noch etwa 5% bis 10% zu charttechnischen Befreiungsschlägen. Die Zyklen zeigen allerdings für die kommenden Wochen steigende Notierungen an.
Dies ist die wöchentliche Zyklen-Analyse aus dem Zyklen-Trader, dem Börsendienst für mittelfristig ausgelegte Derivate-Tradings auf Basis zyklischer Auswertungen. Das mit realem Geld geführte Musterdepot konnte seit dem Start am 30.05.2005 um +553% zulegen. Hier geht´s zum Gratis-Test!
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