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Gebühren und Kosten beim Aktienkauf

Über viele Jahrzehnte waren für Anleger keineswegs nur die Kursperformance und die ausgeschütteten Dividenden für die Rendite eines Aktieninvestments entscheidend, sondern auch die Kosten beim Aktienkauf sowie die fixen Depotgebühren. Doch im Zeitalter des Internets gibt es ganz andere Preismodelle, die frühere Kostenrechnungen relativieren.
 

Kosten beim Aktienkauf - eine Frage des Depots
 

Wenn es um die Gebühren beim Aktienkauf geht, stehen an erster Stelle die Kosten für die „Lagerung“. Mussten früher tatsächlich Aktien in Papierform gelagert werden, sind in Zeiten der Girosammelverfahren lediglich elektronische Buchungen zu erledigen. Für die Kosten eines Depots hat dies natürlich deutliche Auswirkungen:
 

Die Preise für die jährliche Depotführung spielt in der Regel nur noch bei der eigenen Hausbank eine Rolle. Spezielle Internetbroker verzichten aufgrund des geringen Aufwands gänzlich auf Depotgebühren. Da klassische Banken die Depotgebühren immer noch von der Zahl der Positionen abhängig machen, fallen damit schnell hohe zweistellige Euro-Beträge im Jahr an, die sich ein Anleger durch den Wechsel der Depotbank ersparen kann.
 

Kosten beim Aktienkauf – die Transaktionskosten
 

Wer sein Geld in Aktien investiert, muss natürlich abseits der jährlichen Depotgebühren auch die Gebühren für den Aktienkauf selbst in seine Kalkulation mit einbeziehen. Im Fall des Aktienkaufs oder –verkaufs sind dies je nach Bank verschiedene Kostenarten:
 

Zunächst verlangt eine Bank in Abhängigkeit vom Kurswert eine Provision. Diese macht mit teilweise rund 1 Prozent des Kurswerts den größten Teil der Kosten bei Aktienkäufen aus. Bei kleineren Transaktionen gibt es zudem sogenannte Mindestgebühren.
 

Neben den Bankprovisionen fallen je nach Broker auch noch Spesen für den Börsenmakler oder das Handelssystem an. Je nach Börsenplatz gibt es zudem noch spezielle Entgelte. Doch entscheidend sind die Provisionen, die man als Anleger durch den Wechsel zu einem Onlinebroker auf ein Minimum reduzieren kann. Zum Teil gibt es sogar eine gewisse Zahl an Frei-Transaktionen, die das Aktienhandeln noch einmal vergünstigen. Ein Vergleich von Onlinebroker hinsichtlich der Gebühren und Kosten beim Aktienkauf ist also für jeden Anleger mehr als sinnvoll. 

 

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