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Aktiensparen

Einer der Gründe, warum die Aktie in Deutschland so wenig als Instrument der Geldanlage verbreitet ist, hängt mit dem Irrglauben zusammen, dass man dafür ein großes Vermögen braucht. Denn:
 

Ein Depot bei einem Online-Broker lässt sich meist kostenlos eröffnen und entsprechende Kauf- oder Verkaufstransaktion lassen sich günstig durchführen. Einmalanlagen sind dabei keineswegs notwendig, durch das Aktiensparen lassen sich regelmäßig Gelder in Aktien anlegen.
 

Aktiensparen: Streuung ist wichtig (Details dazu erfahren Sie hier...)
 

Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg an der Börse ist oftmals die Streuung. Anleger, die vor 20 Jahren lediglich auf die T-Aktie gesetzt haben, mussten zwangsläufig damit untergehen. Doch das ist kein Grund, nie mehr auf Aktien zu setzen! Vielmehr sollte aus dem Fall von damals gelernt werden - niemals alles Geld auf nur eine Anlage setzen, stattdessen heißt es streuen. Konkret:
 

Um heute parallel mehrere Positionen aufbauen zu können, bietet sich das Aktiensparen an. Die Funktionsweise ist dabei sehr simpel. Angenommen ein Anleger hat sich vier langfristig interessante Aktien ausgesucht. Im Rahmen einer Einmalanlage kann das Vermögen einfach geviertelt werden und auf die betreffenden Aktien verteilt werden. Wer dagegen erst eine Einmalanlage-fähige Summe ansparen muss, kann die Verteilung auf mehrere Aktien auch anderweitig erreichen. Das Aktiensparen geht dabei sehr einfach:
 

Aktiensparen: Monat für Monat
 

Je nach monatlicher Sparsumme kann jeden Monat ein Viertel des Sparbetrags in eine Aktie investiert werden. Aufgrund der Transaktionskosten ist dies aber in den seltensten Fällen rentabel. Stattdessen ist es sinnvoller jeden Monat den Sparbetrag in eine der vier Aktien zu investieren. Die Reihenfolge der Aktien sollte dabei eingehalten werden, dann herrscht von Anfang an Klarheit über die zu kaufenden Aktien.
 

Alternativ kann auch ein zwei- oder dreimonatiger Zyklus eingehalten werden, um auch hier Transaktionskosten zu reduzieren. Entscheidend hierfür sind jedoch zum einen die Höhe der monatlichen Sparrate und zum anderen die Konditionentabelle des Brokers. Je niedriger die Kosten pro Transaktion, umso häufiger können Aktien gekauft werden.
 

Aktiensparen: Der Cost-Average-Effekt
 

Einer der wichtigsten Gründe, der für Aktiensparen spricht ist der Cost-Average-Effekt. Da regelmäßig Aktien gekauft werden, sind kurzfristige Kursschwankungen egal. Entscheidend ist lediglich der Durchschnittskurs. So kann es passieren, dass in einem Monat deutlich mehr und einem anderen Monat deutlich weniger Aktien für den gleichen Betrag den Weg ins Depot finden. Entscheidend ist, dass das Aktiensparen kontinuierlich geschieht, um so seinen persönlichen Vermögensaufbau voranzutreiben. In welche Aktien Sie dabei investieren sollten, erfahren Sie von den Aktien-Experten im kostenlosen Newsletter Aktien-Ausblick...


 

Sie wollen langfristig ein Vermögen an der Börse aufbauen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie, denn der boerse.de-Aktienbrief analysiert seit 2002 mit aufwendigen Screening-Verfahren die Kursverläufe sämtlicher Aktien und kürt die 100 langfristig besten Aktien der Welt zu sogenannten Champions. Diese absoluten Top-Werte verzeichnen seit mindestens zehn Jahren höhere und konstantere Kursgewinne bei weitaus geringeren Rückschlägen als 99,9% aller börsennotierten Aktien. Als boerse.de-Besucher können Sie die aktuelle Ausgabe des boerse.de-Aktienbrief mit den Empfehlungen aus dem neuen Basisdepot der Woche hier kostenlos downloaden.



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