Dax 10474.0 -0.37%
MDax 20504.0 -0.23%
TecDax 1682.5 -0.21%
BCDI 128.75 0.00%
Dow Jones 19170.42 -0.11%
Nasdaq 4738.16 0.26%
EuroStoxx 3007.5 -0.22%
Bund-Future 161.12 0.83%

Aktiv gemanagte Fonds

Sowohl die deutsche Finanzaufsicht BaFin als auch die „Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde“ (ESMA) gehen der Frage nach, ob manche aktiv gemanagten Aktienfonds in Bezug auf die Gebühren „schummeln“.

Hohe Gebühren bei aktiv gemanagten Fonds


Konkret geht es darum, dass aktiv gemanagte Aktienfonds üblicherweise satte Gebühren einstreichen. Die Fondsmanager lassen sich eben gerne gut bezahlen. Was ja in Ordnung wäre, wenn es dafür eine gute Performance = Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt geben würde. 
Was aber nicht in Ordnung ist: Wenn ein Fondsmanager mehr oder weniger einfach einen großen Index wie DAX oder Eurostoxx nachbildet – und dennoch hohe Gebühren für das Fondsmanagement erhält. Und genau das ist BaFin und ESMA den jüngsten Meldungen zufolge ein Dorn im Auge.

Aktiv gemanagte Fonds: Alternativen


Wenn die Masse der aktiv gemanagten Aktienfonds es noch nicht einmal schafft, den Gesamtmarkt zu schlagen – wer benötigt solche Fonds dann überhaupt? Bereits ein rein passives Index-Zertifikat auf den Gesamtmarkt wäre da besser, und würde weniger Gebühren kosten. Noch besser ist natürlich ein passives Investment, welches den Gesamtmarkt auch noch schlägt – sozusagen die Eier legende Wollmilchsau. Gibt es nicht? Dann schauen Sie sich einmal das BCDI-Zertifikat an: Ein Index-Zertifikat, welches seit seiner Auflage den Gesamtmarkt erheblich outperformt hat. Wer braucht da hoch bezahlte Fondsmanager, die noch nicht einmal den Gesamtmarkt schlagen?