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Anlageformen

Als „Otto-Normal-Sparer“ sieht sich jeder einer Vielzahl von Anlageformen gegenüber. Während die eigene Hausbank viele Finanzprodukte anbietet, gibt es jedoch auch zahlreiche andere (und bessere) Möglichkeiten, die man bei der Bank nicht oder nur auf Nachfrage erhält. Wie so oft im Leben ist also auch bei der Geldanlage Eigeninitiative gefragt.
 

Die einfachen Anlageformen
 

Bei den meisten Menschen liegt das zu sparende Geld normalerweise auf dem Girokonto für die weitere Verwendung bereit. Der nächste Schritt dürfte dabei das Transferieren auf ein Tagesgeldkonto sein. Dort wird das Geld zumindest etwas verzinst - auch wenn im aktuellen Niedrigzinstal Zinssätze von unter 1 Prozent (also inflationsbereinigt Negativzinsen) die Regel sind. Anschließend beginnt meist die Überlegung: Wie lange soll das Geld denn investiert werden. Das ist zumindest der Ansatz von Banken, wenn es um die Fragen nach den Anlageformen geht. Denn:
 

Mit einem klar definierten Zeithorizont lässt sich einfacher ein Standard-Bankprodukt für die den Spargroschen finden. Je nach Zeitraum landet das Geld dann auf Festgeldkonten oder in anderen Bankprodukten wie beispielsweise Sparbriefen. Banken haben auf diese Weise Planungssicherheit und Zugang zu Sparvermögen. Als Sparer wiederum kann man sich auf die Sicherheit verlassen, denn dank Einlagensicherung sind solche Anlageformen sehr sicher. Der einzige große Haken daran – mit der Rendite hapert es! Schließlich bringen auch Festgeld, Sparbrief und Co. nur wenig mehr als Tagesgeld.
 

Lukrativere Anlageformen wagen
 

Abseits der klassischen Bankprodukte ist der Weg zu den Kapitalmärkten frei. Egal ob festverzinsliche Wertpapiere, Aktienbeteiligungen oder daran angelehnte Zwischenprodukte wie Fonds oder Zertifikate: Die Rendite ist dort immer höher als bei Standard-Bankprodukten. Der Grund ist einfach:
 

Außerhalb der Welt der Einlagensicherung ist mit mehr Risiken zu rechnen. Im Gegensatz zu den Bankprodukten kann sich jeder Anleger aber unter den zahllosen Anlageformen für die exakt passenden entscheiden.
 

Der Vorteil von festverzinslichen Wertpapieren liegt zweifelsohne in den jährlich fixen Zinszahlungen. Diese Zahlungen gibt es bei Aktien in Form der Dividende zwar auch, allerdings wird die Rendite bei Aktien neben der Dividende auch durch die Aktienkurse beeinflusst. Insofern ist die Planbarkeit bei festverzinslichen Wertpapieren deutlich eher gegeben.
 

Aktien wiederum bieten die große Chance deutlich höhere Renditen zu erzielen. Mit den richtigen Aktien ist jeder Investor zudem auch in schwierigen Börsenzeiten und sogar einem Börsencrash gut gerüstet. Dies gilt ebenso für die anderen klassischen Sachwerte Immobilien und Gold. Deren Rendite ist wiederum deutlich schwerer kalkulierbar, weshalb sie keine vollständige Alternative zu Aktien sein können. Für den Vermögensaufbau ist unter den vielen verschiedenen Anlageformen die Aktie nachweislich die langfristig erfolgreichste! Welche Aktien sich dabei am besten anbieten, erfahren Sie im kostenlosen Newsletter Aktien-Ausblick