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Finanzdienstleister im Test

Die Deutschen und ihre Finanzdienstleister haben ein eher zwiespältiges Verhältnis. Laut einer Studie des CFA Institute vertrauten 2016 weniger als die Hälfte der heimischen Privatanleger (40 Prozent) darauf, dass Unternehmen im Finanzsektor das Richtige tun. Das ist wahrlich keine schöne Nachricht. Und diese erst Recht nicht:

Finanzdienstleister im Vergleich
Im internationalen Vergleich sind die Deutschen damit absolutes Schlusslicht. Vor allem wenn wir dann noch lesen, dass seit der ersten vergleichbaren Erhebung des CFA Institute im Jahr 2013 das Vertrauen privater Anleger in die Finanzindustrie im globalen Durchschnitt von zuvor 50 Prozent auf 61 Prozent erheblich gestiegen ist. Im Detail:

Etwa die Hälfte dieses Anstiegs machen Verbesserungen in den USA, Großbritannien und Australien aus – klassische Finanzmarktländer. Der weitere Anstieg entstammt den überdurchschnittlichen Vertrauenswerten in Märkten, die in der früheren Studie noch nicht erfasst wurden, speziell China (89 Prozent), Indien (90 Prozent) und Singapur (63 Prozent). Besonders in den beiden Schwellenländern setzt man große Stücke auf den Kapitalmarkt. Grundsätzlich gilt:

Bewertung der Finanzdienstleister
Anleger erwarten heute mehr denn je Transparenz und höchste ethische Standards von ihren Finanzdienstleistern, bleiben dabei allerdings auf die Erreichung von Renditezielen fokussiert. Ein interessantes Ergebnis ist zudem die Einschätzung, dass überdurchschnittlich viele Privatanleger (80 Prozent) in Deutschland, ihre Chancen, durch Investitionen an den Kapitalmärkten Gewinn zu machen, als fair betrachten.

Deutschland zeigt sich damit optimistischer als die übrigen ausgewerteten westlichen Länder (USA, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Australien) und wird weltweit nur von Singapur und Indien übertroffen. Diese Fairness-Einschätzung ist vor allem dann zutreffend, wenn man sich die Anlage in Aktien ansieht! Sie wissen:

Alternativen zu Finanzdienstleistern
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