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Kapitalschutz

Die Finanzkrise hat bei den Notenbanken der westlichen Welt eine wahre Gelddruck-Orgie ausgelöst. Die gleichzeitig laufende Nullzinspolitik sorgt für eine Flucht in Sachwerte, denn die klassischen Geldanlagen sind keine renditebringende Alternativen mehr. Stattdessen spielt der Kapitalschutz für immer mehr Anleger eine bedeutende und große Rolle (Leser des kostenlosen Newsletters Aktien-Ausblick bleiben in punkto Kapitalschutz immer bestens informiert!). Viele Industriestaaten sind schließlich hoch verschuldet und allein schon der Zinseszinseffekt sorgt dafür, dass die Staatsschulden immer weiter ansteigen. Denn:

Eine Rückzahlung der fälligen Schulden erfolgt stets über die Ausgabe neuer Anleihen. Eine richtige Tilgung findet keineswegs statt. Der Schuldenberg wächst derweil selbst bei den gegenwärtigen Niedrigzinsen unverändert weiter. Die Geldmengen steigen dadurch immer mehr an, in zugleich immer höherer Geschwindigkeit. Der persönliche Kapitalschutz ist daher notwendig.

Kapitalschutz: Klassische Geldanlagen lösen sich in Luft auf

Wenn nun die Geldmengen weitaus schneller steigen als die neu produzierten Gütermengen, bedeutet dies einen rückläufigen Geldwert, sprich Inflation. Diese kann zwar für eine geraume Zeit unter der Decke gehalten werden, aber auf Dauer lässt sich eine Inflation nicht verhindern. Für Anleger helfen da nur die Instrumente des Kapitalschutzes. Der Blick auf die monatlichen Abrechnungen von klassischen Sparangeboten von Banken macht es deutlich:

Klassische Geldanlagen (wie z.B. Sparbücher und Lebensversicherungen) lösen sich durch das Zusammenspiel von Inflation und Gelddrucken der Notenbanken mit der Zeit in Luft auf. Sicherheit steht dabei an erster Stelle. In Deutschland legen viele Anleger ihr Geld daher vermehrt in Betongold an. Aber eine Immobilie kann nur bedingt der Weisheit letzter Schluss sein, schließlich weiß niemand angesichts des demografischen Wandels um die Verkaufserlöse in der Zukunft. Zudem ist die Konzentration auf eine Investition nie sinnvoll (Stichwort: Klumpenrisiko). Richtiger Kapitalschutz geht anders. Konkret:

Kapitalschutz: Investieren Sie in Sachwerte wie Gold und Aktien

Aus Sicherheitsgründen ist es für den Vermögensaufbau sinnvoll, Geld in andere nicht beliebig vermehrbare Sachwerte zu investieren. Zu einem guten Teil in Gold, aber vor allem in Aktien. Denn eine Aktie bleibt eine Aktie und eine Unze Gold bleibt eine Unze Gold - egal wie sehr die Geldmenge ausgeweitet wird. Während Gold seit Jahrtausenden über all auf der Welt als die Währung schlechthin gilt, sind Aktien als Beteiligung an einem Unternehmen immer ein guter Schutz gegen Wertverluste. Wer auf diese beiden Bausteine beim Kapitalschutz vertraut, ist auf dem langfristig richtigen und erfolgreichen Kapitalschutz-Weg. Vor allem dann, wenn das Gold physisch vorhanden ist und die Aktien im Depot von hoher Qualität sind.

 

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