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Neuer 20-Euro-Schein

Am 25. November 2015 wurde der neue 20-Euro-Schein in der Währungsunion eingeführt. Es handelt sich dabei um die dritte Banknote aus der zweiten offiziellen Euro-Banknotenserie der Europäischen Zentralbank (EZB): Seit Mai 2013 wurden zunächst der neue 5-Euro-Schein, später auch der 10-Euro-Schein eingeführt. Nun folgt also Nummer drei der so genannten Europa-Serie. Die gleichnamige griechische Sagengestallt findet sich sowohl im Wasserzeichen als auch im Hologramm wieder. Ansonsten wurde das Layout des Euro-Scheins aber nur minimal angepasst. Im Detail:

neuer 20-euro-schein
20-euro-banknote
(Quelle: Bundesbank)

Neuer 20-Euro-Schein: Sicherheitsmerkmale


Die wichtigsten Änderungen der neuen 20-Euro-Note finden sich bei den Sicherheitsmerkmalen, die mehr Schutz vor Fälschungen bieten sollen. Eine der drei Neuerungen betrifft das Wasserzeichen. Neben der Europa sehen wir dort den Wert und das Hauptmotiv der Banknote.

Die zweite Neuerung des 20-Euro-Scheins betrifft die Smaragdzahl, eine glänzende Zahl auf der Vorderseite der Banknote. Drehen Sie dann den neuen 20-Euro-Schein, so bewegt sich dort ein Lichtbalken auf und ab. Je nach Blickwinkel verändert sich Farbe der besagten Zahl von Smaragdgrün zu Tiefblau.

Als dritte Neuerung beinhaltet der neue 20-Euro-Geldschein in einem silbernen Streifen auf der Vorderseite ein Hologramm, welches das Euro-Symbol, das Architekturmotiv und mehrfach die Wertzahl der Banknote zeigt. Doch so sicher der neue Geldschein auch ist:

Sicheres Bargeld: Der neue 20-Euro-Schein


Als Anlageform taugt auch das neue Euro-Bargeld keineswegs. Sie kennen den Spruch - Papiergeld ist nur so wertvoll, wie das Vertrauen darin ist. Ob das auf Dauer so bleibt, darf durchaus bezweifelt werden. Denken wir nur an die Unsicherheiten rund um die Finanzkrise in der Eurozone oder die Griechenland-Krise in den vergangenen Jahren. Letztlich ist also das Sparen, egal ob mit „sicheren“ Euros, Euromünzen oder auf dem Konto keine gute Idee. Sie wissen:

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