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Rente in Deutschland

Die gute alte Zeit: In den 1990ern lag die Rente eines durchschnittlichen Rentners in Deutschland bei rund 55% seines Durchschnitts-Einkommens. Zudem musste die Masse der Rentner(innen) ihre Rente nicht versteuern. Inzwischen sieht das anders aus: Wer im kommenden Jahr in den Ruhestand geht, bei dem liegt der steuerfreie Teil der Rente bei lediglich 48%. Dieser Prozentsatz wird im Laufe der kommenden Jahre weiter sinken. Und ab 2040 sollen dann in Rente gehende Deutsche ihre Rente voll versteuern. Zudem soll das durchschnittliche Rentenniveau bis 2030 auf 44% des letzten Nettogehalts sinken.

Rente in Deutschland
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Renten in Deutschland sinken


Keine guten Aussichten für diejenigen, welche zwischen 2016 und 2040 in den wohlverdienten Ruhestand gehen möchten. Das soll hier aber kein kollektives Jammern werden – denn Dinge, die wir ohnehin nicht ändern können, gilt es zu akzeptieren. Diese große Stärke der Rheinländer bleibt sympathisch. Das bedeutet nicht, untätig bleiben zu müssen. Im Gegenteil:

Die Schlussfolgerung aus der oben skizzierten Entwicklung: Es gilt, für den eigenen Ruhestand finanziell vorzusorgen. Auf die Rente alleine sollte man sich nicht verlassen. Sprich: Private Vorsorge ist angesagt. Eine selbst genutzte Immobilie ist Teil davon. Und auch etwas Gold = reales Geld als Absicherung. Doch was den Anteil „sichere Anleihen“ betrifft: Das können Sie beim derzeitigen Zinsniveau regelrecht vergessen. Da winkt noch nicht einmal der Kapitalerhalt – von realen Gewinnen ganz zu schweigen. Die Alternative können im derzeitigen Umfeld nur Aktien sein. Welche?

Alternativen zur Rente in Deutschland


Im Idealfall diejenigen Aktien, welche…
a) eine schöne Dividendenrendite bieten und
b) im Laufe der letzten 10 Jahre bewiesen haben, dass sie den Gesamtmarkt schlagen. Sprich: Höhere Erträge gebracht haben (und zwar relativ konstant!), und relativ niedrigere Verluste im Bärenmarkt.

Diese Aktien finden wir durch die Performance-Analyse. Sie wissen es längst: Das sind die Champions-Aktien. Aus diesen wiederum wurden 10 besonders defensive Titel ausgewählt und im BCDI-Zertifikat zusammengefasst.