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Unterbewertete Aktien

Große Gewinne an der Börse sind immer dann möglich, wenn es Übertreibungen nach unten oder einen Börsencrash gegeben hat. Dies ist meist bei Aktien von Unternehmen der Fall, die sich kurzfristig in einer Krise befanden und an der Börse übertrieben nach unten geprügelt worden sind. Solche unterbewerteten Aktien sind für viele Depots der Renditeturbo (hier erfahren Sie mehr zu unterbewerteten Aktien).
 

Unterbewertete Aktien: Auf den Spuren von Warren Buffett
 

In der Börsengeschichte gibt es nur wenige Anleger, die ein solches Gespür für unterbewertete Aktien hatten, wie Warren Buffett. Einer seiner Anlegerratschläge lautet daher:
 

„Große Anlagemöglichkeiten kommen immer dann, wenn hervorragende Firmen vorübergehend in schwieriges Fahrwasser geraten und deshalb unterbewertet werden.” Eine solche Unterbewertung kann sich lange Zeit nicht auflösen, doch sobald der Turnaround, also die Wende vom Negativen ins Positive, gelingt, eröffnen sich beim Comeback von unterbewerteten Aktien langfristige Kursvervielfachungspotenziale.
 

Wichtig ist hierbei, dass von den besagten Unternehmen Bilanzen und Geschäftsberichte kritisch durchleuchtet werden und Insolvenzgefährdete Unternehmen oder Pennystocks von vornherein aussortiert werden.
 

Unterbewertete Aktien: Wenn aus Verlusten wieder Gewinne werden
 

Entscheidend für die Anlage in unterbewertete Aktien ist meist die Situation, wenn es dem Unternehmen nach einer oder mehreren Verlustperioden gelingt wieder in die Gewinnzone zurückzukehren. Das Unternehmen geht meist gestärkt aus solchen Problemen hervor, denn oft werden in der Krise Kostenstrukturen verschlankt, Arbeitsabläufe effizienter gestaltet oder neue, innovative Produkte eingeführt.

Das Resultat findet sich dann in der anschließenden Kursentwicklung, die deutlich stärker verläuft, als bei Unternehmen fernab jeder Krise. Solche fundamentalen Entwicklungen werden an der Börse stets mit einem Vorlauf von sechs bis neun Monaten antizipiert.
 

Unterbewertete Aktien: Die „Wunder“ der Prozentrechnung
 

Entscheidend für den Erfolg mit der Anlage in unterbewertete Aktien ist die Prozentrechnung, wie ein einfaches Beispiel deutlich macht:

Angenommen, eine Aktie notiert bei 100 Euro und fällt aufgrund einer Krisensituation auf 50 Euro. Der Kursverlust beträgt also 50 Prozent, womit die Aktie jetzt für die Hälfte des ursprünglichen Wertes zu haben ist. Greift ein Anleger bei diesem niedrigeren Kurs zu, und der Kurs erholt sich wieder auf das vorherige Niveau, was bei einer vollständigen Turnaround-Situation normal ist, beträgt der Profit der Anlage 50 Euro. Das heißt, der Kapitaleinsatz von einstmals 50 Euro wurde verdoppelt. Der Kursgewinn beträgt 100 Prozent. Die besten unterbewerteten Aktien zeigt Ihnen Turnaround-Spezialist Thomas Driendl völlig kostenlos im Newsletter Aktien-Ausblick. Klicken Sie hier...