DAX (Tageschart): Die ultimative Rückzugszone - Chartanalyse

Montag, 23.03.20 09:00
LED Tafel an Außenbereich eines Gebäudes
Bildquelle: iStock by Getty Images
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nachdem der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) am Donnerstag sein bisheriges Verlaufstief bei 8.265 Punkten nochmals einer Belastungsprobe unterzogen hatten, startete das Aktienbarometer am vergangenen Freitag mit einem Aufwärtsgap (8.668 zu 8.838 Punkten) in den Handel, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Diese konstruktiven Entwicklungen dürften heute Morgen erneut verpuffen, denn die deutschen Standardwerte dürften deutlich schwächer in die neue Handelswoche starten. Allerdings unterstreiche auch der Wochenchart des Aktienbarometers die Bedeutung der Kernunterstützung aus dem Tief vom Oktober 2014 bei 8.355 Punkten, den alten Ausbruchsmarken von 2007 und 2000 bei 8.152/8.136 Punkten sowie der 200-Monats-Linie (akt. bei 8.016 Punkten). Die markante Lunte der jüngsten Wochenkerze sowie die Tatsache, dass die Serie der verlustreichen letzten Wochenkerzen mit einem weißen Kerzenmuster durchbrochen worden sei, würden die Relevanz der in den letzten Tagen immer wieder angeführten Rückzugszone belegen. Damit sei diese Bastion weiterhin prädestiniert, um eine technische Reaktion einzuleiten. Im langfristigen Kontext kehre allerdings erst wieder Normalität ein, wenn der DAX das 2018er-Tief bei 10.279 Punkte zurückerobere. (23.03.2020/ac/a/m)


Quelle: Aktiencheck


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