DAX (Tageschart): Untere Kurslücke rückt auf die Agenda - Chartanalyse

Freitag, 02.10.20 12:10
Monitoransicht mit Chart.
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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach dem starken Wochenauftakt tritt der DAX (ISIN: DE0008469008, WKN: 846900) seither auf der Stelle, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Äußeres Anzeichen dieser Entwicklung seien die letzten drei Handelstage, deren Schwankungsbreiten jeweils innerhalb des Pendants vom Montag verblieben. In der Summe stünden drei Innenstäbe in Folge zu Buche. Damit bleibe es bei den bereits in den letzten Tagen diskutierten, charttechnischen Leitplanken. So würde kurzfristig ein Spurt über das Hoch vom Montag bei 12.873 Punkten den "dreifachen" Innenstab nach oben auflösen und somit den Weg in Richtung der 13.000er-Marke ebnen. Übergeordnet gelte weiter das Motto: "Zwei Gaps - zwei Botschaften - zwei Handlungsalternativen"! Mit anderen Worten: Nach Norden sei ein Schließen der Abwärtskurslücke vom 21. September (12.999 zu 13.116 Punkte) nötig, um die Abrisskante vom Auftakt der Vorwoche zu negieren. Dieser Befreiungsschlag würde den Grundstein für ein erfolgreiches 4. Quartal legen. Auf der Unterseite komme dagegen dem jüngsten Aufwärtsgap (12.623 zu 12.660 Punkte) eine Schlüsselrolle zu. Ein Rutsch unter diese Zone würde der konstruktiven Entwicklung im bisherigen Wochenverlauf einen Tiefschlag versetzen. Den Stresstest dieser Haltezone dürfte der DAX zu Handelsbeginn vollziehen. (02.10.2020/ac/a/m)


Quelle: Aktiencheck




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