Ethereum kaufen

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Den Erwerb des sogenannten „Ether“ (ETH), der Krypto-Währung des Ethereum-Netzwerks, halten nicht nur besonders digitalisierungsfreudige Personen für lohnenswert. Längst beschäftigen sich auch viele Unternehmen mit dem Kauf des aussichtsreichen Cyber-Geldes. Denn obwohl sich Ethereum noch in seinen Anfängen befindet, werden ihm vom Potential her nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten vorausgesagt, die bis hin zu Bezeichnungen wie „das virtuelle Bezahlsystem der Zukunft“ reichen. Es ist deshalb kaum verwunderlich, dass sich der ETH trotz der zahlreichen wie Pilze aus dem Boden schießenden neuen Internet-Währungen von der Marktkapitalisierung her bereits relativ komfortabel direkt hinter dem Bitcoin als zweite „Kraft“ etablieren konnte. Tipp: Sie möchten jetzt Ethereum oder andere Internet-Währungen handeln? Hier haben Sie die Gelegenheit dazu*...

 

Ether kaufen und „smarte“ Anwendungen nutzen

Die Einsatzmöglichkeiten von Ethereum, das wie der Bitcoin auf die Blockchain-Technologie vertraut, gehen allerdings schon jetzt weit über den reinen Zahlungsverkehr hinaus. So handelt es sich dabei vielmehr um eine eigene Anwendungs-Plattform für die Erstellung und Ausführung von dezentralisierten Apps bzw. „Dapps“. Diese basieren wiederum auf sogenannten „Smart Contracts“, kleinen Computerprogrammen, die nach den Bedingungen eines bestimmten Vertrages automatisiert über die Rechner der ganzen Community ablaufen. Das bedeutet: Wer Ether kauft, kann seine Überweisungen auch an ganz spezielle Bedingungen knüpfen und diese verteilt über das Netzwerk immer wieder selbsttätig ausführen lassen. Durch diese „smarte“ Nutzung fungiert Ethereum quasi wie eine Art „Welt-Computer“, der auch viele zukünftige Anwendungsgebiete in der Wirtschaft automatisieren könnte.

Ethereum kaufen: Die Entwicklungsschritte 

Bei aller bereits vorhandenen Wertschätzung befindet sich das von dem Programmierer und „Bitcoin Magazine“-Gründer Vitalik Buterin initierte Ethereum-Projekt noch immer mitten im Aufbau. So konnte nach dem Start der Beta-Version („Ethereum Frontier“) im Juli 2015 mit der Zwischenstufe „Homestead“ im März 2016 Ether-Käufern erstmals der Sicherheitsstatus des Netzwerks bestätigt werden. Im dritten und nächsten Schritt „Metropolis“ ist geplant, für die Massentauglichkeit der dezentralisierten Apps zu sorgen und dabei auch ganz spezielle Anwendungen für Erwerber der Krypto-Währung zu entwickeln. Den Abschluss soll schließlich die Entwicklungsphase „Serenity“ mit der Umstellung des Ethereum-Netzwerks von „Proof of Work“ (PoW) zu „Proof of Stake“ (PoS) bilden. Durch diese grundlegende Änderung wird der Mining-Prozess, der bei Ethereum ebenso wie bei Bitcoin Gold auf privaten Computern mit günstigen Grafikkarten ausgeführt werden kann, nicht mehr von dem tatsächlich geleisteten Rechenaufwand bestimmt, sondern von dem vorhandenen Ether-Besitz, d.h. je mehr Ether ein Nutzer erworben hat, desto mehr neues Geld kann er auch wieder selbst „schürfen“. Energieprobleme, die den Bitcoin zunehmend ausbremsen, könnten dann bei Ethereum der Vergangenheit angehören.

Ethereum kaufen: Indirekter Erwerb 

Wie für andere Krypto-Währungen gibt es mittlerweile auch für Ethereum spezielle Online-Marktplätze und Tauschbörsen, an denen die Internet-Währung relativ einfach und kostengünstig entweder gegen andere digitale Währungen oder gegen Euro bzw. US-Dollar ge- und verkauft werden kann. Während der Handel über Tauschbörsen automatisiert verläuft, muss auf einem Krypto-Marktplatz in der Regel erst nach einem passenden Angebot gesucht werden, da die Trades hier direkt zwischen den einzelnen Benutzern abgewickelt werden. Dabei ist in der Regel auch eine Online-Lagerung der erworbenen virtuellen Münzen beim jeweiligen Drittanbieter möglich, sicherer ist allerdings die Aufbewahrung in einer selbst verwalteten „Wallet“, einer Art elektronischer, softwarebasierter „Brieftasche“. Wer Ether nicht direkt erwerben, sondern nur an dessen Wertentwicklung teilhaben möchte, kann auch den Kauf bestimmter Finanzprodukte wie z.B. Ethereum-CFDs (Contracts for Difference) in Erwägung ziehen, die sogar eine Partizipation an der Kursentwicklung mit einem zusätzlichen Hebel bieten. 

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