Deutsche Autobauer könnten gestärkt aus der Krise hervorgehen (Werbung)

Deutsche Autobauer könnten gestärkt aus der Krise hervorgehen (Werbung)

Wegen der Coronavirus-Pandemie mussten Automobilhersteller und Zulieferer ihre Werke weltweit zusperren. Die größten Absatzmärkte sind ebenfalls massiv von den Folgen der Pandemie beeinflusst.

 

Bedeutung des chinesischen Marktes für deutsche Autobauer


Der chinesische Absatzmarkt ist der wichtigste für deutsche Autobauer. Im Jahr 2019 wurden von den drei großen deutschen Automobilkonzernen Volkswagen, Daimler und BMW zusammengerechnet 22,2 Mio. Neuwagen in China verkauft. Weil das Virus zuerst in China ausgebrochen ist und einen Shutdown großer Teile der Wirtschaft zur Folge hatte, sind die Automobilhersteller besonders schwer von der Corona-Krise betroffen. Die letzten zwei Wochen zeigen jedoch, dass sich der chinesische Absatzmarkt langsam von den Folgen der Corona Pandemie erholt. Das merken auch die Autobauer. Grundsätzlich wird der China-Fokus der drei größten deutschen Autobauer positiv bewertet. China ist nicht nur aufgrund des großen Absatzmarktes wichtig für deutsche Automobilhersteller. Weil die Zukunft des Automobils geprägt sein wird von modernen KI-Technologien, sei es auf lange Sicht wertvoll, strategische Verbindungen mit Software-Tech-Unternehmen zu schaffen. China gilt als Vorreiter dafür. Laut Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer seien Deutsche Autobauer mit ihren Partnerschaften stabil aufgestellt und hätten besonders gegenüber den amerikanischen Automobilkonzernen einen Vorteil, deren Beziehungen zu chinesischen Firmen unter dem Handelskrieg von US-Präsident Trump leiden würden.

 

Wie lange können die Autobauer ohne Umsätze überleben?


Die deutschen Premium-Autobauer sind mit guten Liquiditätspolstern ausgestattet. Nach Modellen von Automobilexperten könnten sie alle bis zu fünf Monate ohne Umsatz zahlungsfähig bleiben. Trotzdem hat sich der Daimler-Konzern mit Kreditlinien in Höhe von 12 Mrd. USD ausgestattet. Das ist jedoch nicht ausschließlich auf die Belastungen durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona Pandemie zurückzuführen. Die niedrigen und teilweise negativen Zinsen machten eine Kreditaufnahme zu einem sich lohnenden Geschäft – besonders, wenn hohe Investitionen in zukunftstaugliche Technologien geplant sind. Außerdem könnte der Dieselskandal noch zu hohen Auszahlungen führen. Es scheint deshalb sinnvoll zu sein, sich mit „billigem Geld“ einzudecken, wie Automobilexperte Dudenhöffer im Interview mit dem Aktionär sagte.

 

Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs unsicher und anspruchsvoll


In den Unternehmen laufen die Planungen für die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs. Da dieser Tag nicht zu bestimmen ist, sei es besonders schwierig, den Produktionsstart zu koordinieren. Experten gehen davon aus, dass das Hochfahren der Produktion sehr anspruchsvoll und zeitintensiv sein könnte. In den heimischen Werken von Daimler ruhen die Maschinen seit dem 23. März und man plant nicht, die Produktion vor dem 17.April wiederaufzunehmen. Bei Volkswagen, Daimler, Audi und Porsche steht die Produktion bis 19. oder 26.April. Die Werke in den USA, Indien und Brasilien bleiben noch mindestens bis zum 20.April geschlossen. In China, wo man optimistisch ist, die Krise weitestgehend überstanden zu haben, ist die Arbeit in den Werken wiederaufgenommen worden.

 

Ausblick


Den guten Liquiditätspolstern von BMW, Daimler und VW stehen schlechte Prognosen gegenüber. Insgesamt ist mit einem Verlust von mehr als 100.000 Arbeitsplätzen zu rechnen. Die Erfahrungen der Weltwirtschaftskrise von 2008 hätten gezeigt, dass es bis zu zehn Jahren dauern könne, bis der Nachfrageeinbruch wieder ausgeglichen sein könnte. Die Automobilbranche habe ein längerfristiges Nachfrageproblem zu befürchten, meint Dudenhöffer. Optimistischere Schätzungen, wie die der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach gehen davon aus, dass der globale Automarkt dieses Jahr um 17 und in Europa um 21 Prozent zurückgehen könnte - vorausgesetzt die Beschränkungen würden nicht länger als acht Wochen gelten. Von Seiten der Automobilunternehmen gibt man sich vorsichtig optimistisch. Der Grundtenor lautet: Bei rascher Wiederaufnahme des wirtschaftlichen Lebens könnte man mit „einem blauen Auge davon kommen“, wie Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG im Gespräch mit dem Spiegel sagte. Bei allen Überlegungen sei angemerkt, dass es schwer zu kalkulieren sei, wie lange die Verunsicherung der Käufer noch nachwirken werde, nachdem die Wirtschaft wieder angelaufen sei. Viele Privatkunden, die als Folge der Coronakrise ihre Ersparnisse anzapfen mussten oder gar um ihre Alterssicherung fürchten, werden den Kauf eines neuen Autos möglicherweise erst einmal scheuen. Für Unternehmen, deren Reserven nach Wochen des Stillstands aufgezehrt sind, gilt das genauso. Fakt ist, dass die nächsten Monate für deutsche Autobauer nicht einfach werden. Momentan geht es darum, den wirtschaftlichen Schaden durch die Folgen der Corona-Pandemie bestmöglich einzudämmen. Gleichzeitig befindet sich die Branche im Umbruch. Der Verbrennungsmotor muss Schritt für Schritt zukunftsorientierteren Technologien - wie dem Elektromotor - weichen. Dafür sind deutsche Autobauer durch ihre Vernetzung mit der chinesischen Wirtschaft gut aufgestellt.


Aktienanleihen


Stand: 16.04.2020

 

Discount-Zertifikate


Stand: 16.04.2020

 

Die Aktien im Überblick


Die Aktie von der Daimler AG wird aktuell bei EUR 29,88 (14.04.2020) gehandelt. Das Jahreshoch wurde bei EUR 60,00 (23.04.2019) und das Jahrestief bei EUR 21,01 (19.03.2020) erreicht. Bei Bloomberg setzen 7 Analysten die Aktie auf BUY, 15 auf HOLD und 8 Analysten setzt sie auf SELL.


 

Die Aktie von der BMW AG wird aktuell bei EUR 51,03 (14.04.2020) gehandelt. Das Jahreshoch wurde bei EUR 78,30 (18.04.2019) und das Jahrestief bei EUR 36,59 (19.03.2020) erreicht. Bei Bloomberg setzen 16 Analysten die Aktie auf BUY, 14 auf HOLD und 1 Analyst setzt sie auf SELL.




Die Aktie von der Volkswagen AG wird aktuell bei EUR 126,44 (14.04.2020) gehandelt. Das Jahreshoch wurde bei EUR 187,74 (13.12.2019) und das Jahrestief bei EUR 79,38 (19.03.2020) erreicht. Bei Bloomberg setzen 24 Analysten die Aktie auf BUY, 6 auf HOLD und kein Analyst setzt sie auf SELL.

 

 

 

Da der weitere Kursverlauf der Aktien von einer Vielzahl konzernpolitischen, branchenspezifischen und ökonomischen Faktoren abhängig ist, sollten Anleger das Risiko bei ihren Investmententscheidungen berücksichtigen. Entwicklungen können jederzeit anders verlaufen, als Anleger es erwarten, wodurch Verluste entstehen können.

 

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Potenzielle Anleger sollten beachten, dass es sich bei sämtlichen Renditeangaben um Bruttoangaben handelt. Sofern beim Anleger Erwerbskosten (z.B. Ausgabeaufschläge, Transaktionskosten wie Ordergebühren) oder laufende Kosten (z.B. Depot- und andere Verwahrungsgebühren) anfallen, reduzieren diese die Bruttorendite. Wie stark diese Erwerbs- und laufende Kosten ins Gewicht fallen, hängt unter anderem von der Höhe des Anlagebetrags, der Haltedauer und der Höhe der Rendite ab. Wird das Geschäft beispielsweise zwischen dem Anleger und der Bank / Sparkasse zu einem festen oder bestimmbaren Preis vereinbart (Festpreisgeschäft), so umfasst dieser Preis alle Erwerbskosten und enthält üblicherweise einen Erlös für die Bank / Sparkasse. Andernfalls wird das Geschäft im Namen der Bank / Sparkasse mit einem Dritten für Rechnung des Anlegers abgeschlossen (Kommissionsgeschäft). Die Kosten hierfür betragen bis zu 1%, mindestens jedoch bis zu EUR 50, und können außerdem zusätzlich fremde Kosten und Auslagen (z.B. Handelsplatzentgelte) umfassen. Außerdem können im Zusammenhang mit der Verwahrung des Produkts im Anlegerdepot für den Anleger die mit der verwahrenden Bank / Sparkasse vereinbarten Kosten anfallen (Depotentgelt), die die Wertentwicklung zusätzlich mindern.

 

Ausgewählte Risiken:


Marktrisiko: Die Entwicklung der Aktienkurse der jeweiligen Unternehmen ist von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig, die der Anleger bei der Bildung seiner Marktmeinung zu berücksichtigen hat. Der Aktienkurs kann sich auch anders entwickeln als erwartet, wodurch Verluste entstehen können.

 

Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass Emittent und Garant ihre Verpflichtungen aus dem Produkt und der Garantie - beispielsweise im Falle einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) oder einer behördlichen Anordnung von Abwicklungsmaßnahmen - nicht erfüllen können. Eine solche Anordnung durch eine Abwicklungsbehörde kann im Falle einer Krise des Garanten auch im Vorfeld eines Insolvenzverfahrens ergehen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt ist nicht währungsgesichert (US-Dollar / Euro). Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

 

Wichtige Hinweise:


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