BCDIs im November: +6,5%, +7,3%, +9,0%!

Dienstag, 01.12.20 21:00
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
 
mit den Präsidentschaftswahlen in den USA ist der Knoten an den Börsen geplatzt, sodass die Märkte rund um den Globus neue Aufwärts-Rallyes gestartet hatten. Davon profitierten natürlich auch unsere drei BCDI-Indizes, die sich deutlich verbessern konnten. Im Einzelnen:
Im BCDI USA ging es von 1179,5 Ende Oktober bis auf 1285,9 Punkte zum November-Ultimo nach oben. Damit hat unser US-Champions-Index 9,0% gewonnen und neue All-Time-Highs markiert. Der S&P 500 verbesserte sich um 10,8% und der Dow Jones um 11,8%, womit die enorme Outperformance unseres BCDI USA aber natürlich erhalten blieb. Denn:

Seit Jahresanfang hat sich der S&P 500 nun um 12,1% verbessert, der Dow Jones um lediglich 3,9%, aber unser BCDI USA um sagenhafte 23,5%! Das bedeutet einen Mehrertrag von 11,4 bzw. 19,6 Prozentpunkten und das sind 94% bzw. 502% Outperformance für unseren BCDI USA.

Auch im Zwölf-Monats-Vergleich haben unsere US-Champions die Nase deutlich vorne. Denn der S&P 500 gewann 15,3% und der Dow Jones nur 5,7%, während der BCDI USA 25,7% aufsattelte. Damit wurden die beiden großen US-Indizes um 10,4 bzw. exakt 20 Prozentpunkte geschlagen, was eine Outperformance von 68% bzw. 350% für den BCDI USA ergibt!

Der BCDI Deutschland kletterte im November von 982,2 auf 1054,0 Punkte und damit um +7,3%. Währenddessen hatte der Dax mit einem Kurssprung um 15,0% den höchsten November-Gewinn seiner Geschichte (!) zu verzeichnen, wodurch der Dax gegenüber Jahresanfang wieder hauchdünn ins Plus (+0,3%) drehen konnte. Unser BCDI Deutschland, der am 2. Juni auf 1000 Punkte normiert wurde (seitdem +5,4%), hatte davor in den Monaten Juni, Juli, August, September und Oktober jeweils den Dax schlagen können.

Im BCDI ging es im November um +6,5% nach oben und zwar von 156,1 auf 166,3 Punkte. Die europäischen Vergleichsindizes verbesserten sich sogar zweistellig, allen voran der CAC 40 aus Frankreich, der sensationelle 20,1% gewann. Dennoch beträgt das Minus im CAC 40 seit Jahresanfang noch immer -7,7%, während der BCDI mit 2,3% hinten liegt und sich im Mittel für die zehn Europa-Indizes ein Minus von 6,6% errechnet.

Im Zwölf-Monats-Vergleich hat der BCDI um 1,5% nachgegeben. Besser entwickelten sich nur der Dax (+0,4%) und der SMI aus der Schweiz (-0,2%). Schlechtester Europa-Index ist nach wie vor der britische FTSE, der 14,7% verlor, und im europäischen Mittel errechnet sich ein Rückgang von 5,2%. Im realen Langfristvergleich bleibt der BCDI natürlich die unangefochtene Nummer eins in Europa. Konkret:

Der BCDI wurde am 1. Juli 2014 an den Börsen eingeführt, und vom Startkurs bei 100,00 hat unser Champions-Index nun +66,3% gewonnen. Die nächstbesten Indizes liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, denn der Dax gewann 35,2%, und im Stoxx Europe 600 NR sind es +34,6%. In diesem Zeitraum hat der Euro Stoxx 50 nur 8,2% zugelegt, im Stoxx Europe 50 waren es lediglich 1,3% und der FTSE 100 verlor sogar 7,1%. Im Mittel haben die zehn europäischen Vergleichsindizes 18,4% gewonnen, was für den BCDI eine Outperformance von aktuell 260% bedeutet! Umgerechnet:

Der BCDI hat sich seit Emission vor jetzt 77 Monaten um 8,2% p.a. verbessert, während der zweitbeste Europa-Index nur 4,8% p.a. gewonnen hat. Das ist ein immenser Renditeunterschied, wobei die zehn Europa-Indizes durchschnittlich sogar nur 2,6% p.a. zulegen konnten. Deshalb:

Unsere BCDI-Indizes sind DIE Indexalternative für erfahrene Indexanleger. In den vergangenen Wochen wurde in der Branche viel über den Dax diskutiert, da aufgrund der (inzwischen angepassten) Indexregularien viel zu lange an der insolventen Wirecard festgehalten wurde und dafür dann ausgerechnet Delivery Hero in den Index kam. Denn der Essenslieferdienst notiert erst seit 2017 an der Börse und hat noch kein Geschäftsjahr mit Gewinn abschließen können. Deshalb soll der Dax nun per September 2021 von 30 auf 40 Unternehmen erweitert werden. Doch diese Vergrößerung wird die Schwächen der Indexkonstruktion nicht beseitigen, da im Dax die Marktkapitalisierung für das Indexgewicht der einzelnen Aktien entscheidend ist. Wir gehen einen ganz anderen Weg:

In den BCDI-Indizes kommt es nicht auf die Marktkapitalisierung an, sondern auf die Anlagequalität der enthaltenen Aktien. Die Basis sind dafür die Kennzahlen der Performance-Analyse, denn nur Aktien, die ihre (weit) überdurchschnittliche Anlagequalität seit mindestens zehn Jahren (oftmals sogar seit Jahrzehnten) beweisen, erhalten den Champions-Status und in den BCDI-Indizes sind ausschließlich Champions enthalten. Deshalb:

Als Qualitätsindizes sind unsere BCDI-Indizes die intelligenten Alternativen zu den großen Aktienindizes, und investieren können Sie über börsennotierte Index-Zertifikate unserer renommierten Schweizer Emittenten. So hat Vontobel das BCDI-USA-Zertifikat (WKN: VE3BAC) sowie das BCDI-Deutschland-Zertifikat (WKN: VE7BAC) emittiert und von der UBS stammt das BCDI-Zertifikat (WKN: UF1BAC).

Ich bin mir sicher, dass Indexanleger mit den einzigartigen BCDI-Indizes eine dauerhafte Outperformance erzielen werden. Jeder BCDI ist ein Performance-Index (also inklusive Dividenden), und in jedem BCDI sind zehn Top-Champions enthalten, die regelmäßig wieder gleichgewichtet werden. Deshalb:

Wenn Sie also in Aktienindizes investiert sind oder den Einstieg planen, dann schauen Sie sich den BCDI, den BCDI USA und den neuen BCDI Deutschland bitte in aller Ruhe an. Denn der Indexvergleich lohnt sich!

Mit bester Empfehlung
Ihr
 
Thomas Müller

PS: Wer mit einer einzigen WKN in eine weltweite Champions-Auswahl investieren möchte ist natürlich im boerse.de-Aktienfonds (für den Vermögensaufbau) bzw. im boerse.de-Weltfonds (für den Ruhestand) am besten aufgehoben. Ab 250.000 Euro bietet die boerse.de Vermögensverwaltung übrigens jetzt auch das Depotmanagement von Einzelkonten an.
Thomas Müller ist seit 1987 Verleger, Gründer und Vorstand der TM BÖRSENVERLAG AG, sowie Gründer und Vorstand der boerse.de Finanzportal AG. Börsenwissen,...
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